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Hanni, Bernd, Klaus, Ina Hanni, Bernd, Klaus, Ina from Berlin
26. Januar 2018 at 8:54
Ist das nicht zu riskant, so nahe an den geschichtlichen Tatsachen zu schreiben? Bei euch ist das Fantasie, aber damals war es das gewiss nicht. Das war bitterer Ernst.
Mein Mann findet es gut, dass ihr versucht keine Leute wildlings umzubringen in den Geschichten. Mein Tochter ist sogar der ansicht, dass ihr etwas für die Völkerverständigung unternehmt.
Administrator-Antwort von: Beate
Hallo und danke für die Information. Wir versuchen tatsächlich nicht alles Böse in unseren Geschichten umzubringen, was bei drei nicht auf den Bäumen ist.

Dass Ihr, liebe Leser, unser Zusammenspiel mit anderen Ländern und Völkern sogar als Völkerverständigung ansehr, das gefällt uns.
Wir finden es gibt genug Krieg untereinander, da können wir unseren kleinen Teil dazu beitragen, dass es friedlicher wird.
Viel Spasß noch und der zweite Teil ist in der Mache.

Bea

Hallo liebe Leser,
ich möchte da auch meine Gedanken mitteilen.
Ja, der Angriff der Israelis auf Tammuz war ein reales Ereignis. Ob und wieweit dieser Angriff gerechtfertigt war, darüber sollte sich jeder seine Meinung selbst bilden.
Warum haben wir dieses Ereignis genommen um darüber zu schreiben? Es bot die Möglichkeit, den Charakter unserer Helden zu zeigen wie er ist, nämlich darum bemüht jedes unnötige Blutvergießen zu vermeiden!
Und ja, für die Menschen in der geplagten Region war und IST das keine Fantasie, sondern bitterer Ernst.
ABER! Die Zerstörung des Urwaldes, Raubbau an der Natur und das rücksichtslose Abholzen des Regenwaldes führt zu genau den Themen unserer Geschichten "Soulebda" und Trafalgar", wo ohne Rücksicht Naturvölker vertrieben oder gar vernichtet werden und das größtenteils aus Profitgier.
Auch Menschenhandel und illegaler Organhandel wie in "Verzeihen ja, vergessen nein" und "Der Krieger" sind leider eine reale Tatsache.
Was die Völkerverständigung betrifft; DANKE!!! Wir können die Welt mit unseren Geschichten nicht ändern, und den Friedensnobelpreis werden wir sicher auch nie bekommen, aber wenn nur EIN(E) Leser(in) das so sieht, dann ist das all die Mühe wert.
Und 🙂 dazu möchte Vera aus Teil 2, der neuen Geschichte, zitieren...

„Sieh dir das an!“ flüsterte Vera ihrer großen Liebe zu. „Japaner, Russen, Amerikaner, Israelis, Jordanier und wir Deutsche, und alle kämpfen zusammen… von uns könnten die Männer noch was lernen.“
Sarah blickte sie an und nickte, „Unsere Männer nicht, aber die anderen schon.“

Viele liebe Grüße
Stefan
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