Die Hauptinsel

Die Hauptinsel Soulebda

Geschichtliches

Soulebda heißt in der Ursprache „Aus dem Feuer geboren“ und spiegelt so ihr Entstehen. Soulebda eine Vulkaninsel, die glücklicherweise nicht unmittelbar auf dem pazifischen Feuerring liegt. Soulebda selbst ist vulkanischen Ursprungs, Es gibt auf der großen Hauptinsel Insel noch zwei aktive Vulkane. In der Mitte der Insel, etwas südlich den Vulkan Beenec u’Alara und ein wenig weiter nördlich den Vulkan Aining u’Alara. Dieser Vulkan ist auch aktiver als der südlichere Bruder. Ganz im Süden brach vor zwei Jahren im Meer der neue Vulkan Noven’ult, der tief im Süden etwa 75 Km vor der Hauptinsel liegt und permanent wächst. Eines Tages wird er sich mit der Landmasse von Soulebda vereinigen und damit die Fläche vergrößern. Die beiden Vulkane im Landesinneren sind zuletzt vor 375 Jahren ausgebrochen. Während des Bürgerkrieges wurde am nördlichen Vulkan ein Teil der Wandung abgesprengt, was einen künstlichen Ausbruch auslöste, der aber sich schnell beruhigt hatte und daher nicht zu den Ausbrüchen gezählt wurde. Wenn man weiter nach Nordosten der Insel kommt, finden sich genau wie auf Be’a die Reste eines Zeugenberges. Das sind Vulkane, die in der Urzeit nicht ausgebrochen sind.

Geologie

Die Hauptinsel hat eine Nord-Süd Ausdehnung von 513 Km und eine Ost-West Ausdehnung von 280 und erreicht damit eine Gesamtfläche von etwa 144 tausend km². Das entspricht der Fläche folgender Bundesländer: Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Saarland und Hessen.

Wie alle Vulkaninseln bietet auch Soulebda dank des fruchtbaren Bodens eine reichhaltige Flora und Fauna und die Artenvielfalt ist größer als auf vielen anderen Inseln. Durch die lange isolierte Lage blieb diese Vielfalt auch bis heute erhalten. Besonders fruchtbar sind die Küstenregionen sowie die Gebiete um die Flussläufe. Hier wird viel Landwirtschaft betrieben während es zur Inselmitte hin, dichtere Dschungelgebiete gibt. Besonders dicht ist der Dschungel südwestlich und westlich des Vulkans Beenec u Alara. Neben dem Dschungel, gibt es noch weitere ausgedehnte Waldgebiete, die auch forstwirtschaftlich genutzt werden.

Im mittleren Teil Soulebdas gibt es im Osten, sowie im Nordwesten Mittelsoulebda größere Hochplateaus.

Dichte Dschungel und Waldgebiete erstrecken sich auch im Norden Soulebdas. Nordsoulebda ist durch eine Landenge mit der Hauptinsel verbunden. Da Soulebda eine Vulkaninsel ist, gibt es überall auf der Insel Höhlen, doch in Nordsoulebda gibt es besonders viele Höhlen.

Im Norden der malerischen Insel befinden sich die Regionen der „Großen Höhlen.“ Viele der Höhlen sind bis heute noch nicht komplett erforscht, weil sie auf dem heiligen Boden der Stammeskrieger liegen. Zwischen den beiden kleinen Bergen im Norden und dem See Lak’hombe findet sich ein natürlich gewachsener hohler, fast 80 Meter hoher Turm, der von dem Menschen hier die „Orgelpfeifen der Liebe“ genannt wird, weil er je nach Windrichtung wie ein junges Pärchen stöhnt. Gegenüber der Berge liegen die „Seen der Prüfungen“, hier wurden früher die jungen Stammeskrieger ihren Abschlussprüfungen unterzogen. Das Wasser der kleinen Seen ist für den Menschen ungenießbar, stattdessen sammeln sich allerlei Gewürm und Ungeziefer in ihnen. Während des Bürgerkrieges wurden hier die britischen Truppen um McAllister aufgehalten.

Ganz im Norden an der Landspitze ist es bis zur Insel der Amerikaner nur wenige Kilometer weit und die Strömungen, voller gefährlicher Strudel, sind hier tückisch. Schwimmen und tauchen ist hier verboten, da sich hier immer wieder Unfälle ereignet haben.

Bevölkerung

Die Geschichte der Bewohner indes ist sehr alt. Manche Forscher gehen davon aus, dass hier bereits vor 4000 Jahren Menschen lebten. Die bisher gefundenen und damit nachweisbaren Spuren menschlicher Besiedelung sind aber erst 3500 Jahre alt. In deren Aufzeichnungen ist aber bereits von den „Altvorderen“ die Rede. Menschen, die also bereits viel früher gelebt haben. In den Genen der Bevölkerung Soulebdas lassen sich Fragmente aus Ozeanien und Polynesien nachweisen. Bis heute steht nicht fest, von wo aus die Hauptbesiedlung erfolgt. Da allerdings die Soulebdalesen eine sehr weitreichende Geschichte führen, muss man fast davon ausgehen, dass von hier aus ein Großteil der Expeditionen erfolgte.

Die Bevölkerung ist sehr naturverbunden und verfügt noch über die uralten Erinnerungen ihrer Altvorderen. Wie das Wissen sich über die Jahrtausende halten konnte, ist noch unerforscht. Fest steht, dass es erhalten blieb. Viele Soulebdalesen sind eins mit der Natur, sehr gute Beobachter und ausgesprochen geschickte Handwerker. Die Spezialisierung der einzelnen Gruppierungen ist nur marginal. Im Grunde sind die Soulebdalesen durch die Reihe Alleskönner mit mehr oder weniger gutem Geschick in einigen speziellen Bereichen. Ihr Sehvermögen ist legendär. Brillenträger sieht man fast keine auf der Insel und ihre Geruchs- und Gehörsinne sind ebenfalls hochentwickelt.

Die musikalische Ader und die Freude am Feiern sind sehr verbreitet. Wer einmal an den legendären Stammesfesten teilnehmen durfte, der weiß, was Unterhaltung ist. Die Frauen sind einzigartige Tänzerinnen und deren Männer sind elegante und starke Sportskanonen. Sport wird auf den Inseln sehr großgeschrieben. Insbesondere die Sportarten, die aus dem kämpferischen Bereich entstammen, werden gerne betrieben.

Überraschenderweise sind Neid nicht so verbreitet, wie man es annimmt. Ehre, Dankbarkeit und Unterstützung der Schwächeren wird weit mehr Achtung gezollt, als das eigene Gewinndenken. Ihr Glaube an ihre Göttin Mualebda überwiegt jegliche Gier. Das ist einer der Gründe, weshalb sich hier die Missionare nie so recht etablieren konnten. Auf Soulebda finden sich mehrere Gruppierungen in den Bevölkerungen. Obwohl es teils total unterschiedliche Gruppierungen sind, hat sich nie eine echte Elite gebildet, die mehr Achtung einforderte.

  • Die Santre`Votaris sind die größte Gruppe der Krieger und Stammeskrieger. Ein Teil dieser Stammeskrieger wird als „Geisterkrieger“ beschrieben, da sie angeblich über die Möglichkeit verfügen „in den Schatten zu treten“ und zu verschwinden. Eine wissenschaftliche Bewertung fand noch nicht statt.
  • Die Santre`Feraste stellen die  zweitgrößte Gruppe. Sie sind die Baumeister und Arbeiter. Konstruktionen jeder Art stellen sie vor keine größeren Probleme. Was diese Menschen aus Bambus und diversen Hälzern zaubern ist mehr als interessant und sehr stabil.
  • Die Santre`Parenga sind die Gelehrten und Planer, Denker, Künstler und Schamanen. Das Wissen der Gelehrten ist extrem breit gefächert und Europäische Gelehrten haben sich bereits mehrfach gewundert, über welches Wissen diese Menschen verfügen.
  • Die Santre`Santana stellen die Gruppe der Geistlichen und die der Heiler. Das Wissen über die Natur, ihren Gaben und die Kunst der Verwendung als Medizin und Heilmittel aller Arten ist legendär. Seit der Öffnung den Europäern gegenüber haben sich bereits mehrere Naturforscher und Heilkundige an dieses Volk gewendet und sie wurden mit reichhaltigem Wissen gelohnt.
Bildung

Das Bildungsniveau ist recht hoch. Bereits mit jungen Jahren müssen die Kinder lernen kreativ zu denken und zu handeln. Planung, Überlegen und Nachdenken, diese Tugenden sind allgegenwärtig. Schulbildung ist Soulebda grundsätzlich kostenlos, das schließt auch die höheren Schulen bis zur Universität ein.

Der Ruf der Universität von Soulebda ist international recht hoch. Ihre Publikationen sind gesucht. Forschung und Bildung sind zwei wichtige Punkte. Man hat bereits vor vielen Jahren erkannt, dass die Bildung der Jugend im Alter lebenswichtig ist. Dennoch findet man auf Soulebda kaum Sonderschulen oder Privatschulen. Kinder mit Handicap verfügen über andere Fähigkeiten, die extrem gefördert werden.
Die Ausstattung der Schulen ist vorbildlich. Es ist glücklicherweise genug Geld für die Bildung da.
Die Lehrkräfte sind motiviert und werden gefördert. Ihnen fehlt es an nichts, daher können sie sich voll auf die Ausbildung ihrer Schüler konzentrieren.

Die Universität verfügt über ausgezeichnete Professoren und eine ideale Ausstattung.  Die technischen Fachbereiche sind sehr modern ausgestattet. Einer der Vorteile, wenn die Bildung sehr wichtig ist.
Modernste Computer für Forschung und Lehre zu haben ist selbstverständlich. Die technische Universität verfügt über ein extrem gutes Rechenzentrum u.a. mit einer CRAY XT4.2 die noch von Seymour Gray höchstpersönlich in Betrieb genommen wurde. Inzwischen wurde diese Maschine mehrfach überarbeitet und erweitert.
Die anderen Fachbereiche konkurrieren zwar nicht miteinander, allerdings finden Wettbewerbe statt, die die Studierenden zu Höchstleistungen anspornen. Waren vor 10 Jahren Plötze an der Universität noch nicht einmal in den internationalen Verzeichnissen gelistet, so sind die Plätze heute weltweit sehr gesucht.

Gesundheitswesen

Die medizinische Versorgung und Forschung ist weitaus breiter aufgestellt als in westlichen Ländern. Der Fachbereich der „Naturphänomene“ ist ebenso vertreten wie die ausgeprägten Naturheilkunden. Selbstverständlich sind auch die Modernen Geräteversorgungen möglich, es finden sich allerdings auch natürliche Heilmittel, über die die chinesische Heilkunst wohlwollend nickt. Heilungen an Seele und Geist werden hier noch sehr viel genauer und intensiver untersucht und geschult als an irgendeinem anderen Platz der Erde. Patienten die anderswo als unbehandelbar weggespritzt wurden, erhielten hier Linderung und Gesundung. Inzwischen werden die Kurse der Schamanen auch immer wieder von internationalen Kollegen besucht. Einige der letzten Heilmittel für äußerst seltene Erkrankungen wurden mit Medizinern aus Soulebda gefunden und stehen der Allgemeinheit zur Verfügung.

Sprachen

Die Amtssprache auf Soulebda ist Soulebdahea, eine Sprache, die dem indonesisch sehr ähnelt. Englisch und Französisch sind genau wie Spanisch und Canton-Chinesisch hier sehr verbreitet. Einige Stämme verwenden noch eine spezielle uralte Natursprache, die bisher immer noch nicht erlernt werden konnte. Alle Wege diese Sprache zu unterrichten oder zu lernen sind bis heute fehlgeschlagen. Dennoch wird diese Sprache auf geheimnisvolle Weise weitergegeben und sie funktioniert nachweislich. Europäer, die das Glück hatten, diese exotische Stammessprache zu erhalten, beschreiben sie als melodisch klingend und farbig mit einem ausgesprochen breiten Wortschatz. Da die Informationen äußerst spärlich sind, gibtv es mehr Vermutungen und Annahmen als Regeln und Beweise.

Wirtschaft

Soulebda verfügt über reichhaltige Bodenschätze, insbesondere die Metalle der seltenen Erden. Es waren diese seltenen Erden, die auch die Mächte, bestehend aus Amerika, England, Frankreich und Australien und Neuseeland auf den Plan riefen. Nach dem Aufstand wurden die Invasoren vertrieben und eine Gesellschaft gegründet, die den Abbau der seltenen Erden regelte. Das Prinzip war einfach. Alle Abbaustellen auf Soulebda wurden von dieser Gesellschaft betreut. Jede Regierung oder private Organisation konnte der Gesellschaft beitreten und anteilig, ihrer Investition entsprechend, Erden abbauen. Nach dem Abbau mussten die abgeernteten Flächen renaturiert und wieder bepflanzt werden. Jede neu zu erschließende Stätte, musste von einem Gremium genehmigt werden. In diesem saßen zu einem Drittel die Gesellschafter, ein weiteres Drittel wurde von der Regierung Soulebdas vertreten, das letzte Drittel bekamen die Stämme der Insel, die durch die Priester vertreten wurden. Um eine Genehmigung, für eine neue Abbaustelle zu bekommen, war eine 2/3 Mehrheit erforderlich. So blieb sichergestellt, dass die heiligen Gebiete der Stämme geschützt blieben.

Haushalt

Der Haushaltsplan von Soulebda wie 2018 die stolze Summe von 125 Mrd Sula auf. 1 Sula = 1,05 Euro. Die Verteilung der Einnahmen wird jedes Jahr vom Parlament vorgeschlagen und von der Regentin genehmigt. Die größten Bereiche sind Bildung, Erziehung, Gesundheitswesen, Verteidigung und Naturprojekte. Soulebda ist international gesehen schuldenfrei.

Währung

Auf Soulebda gilt die Sula und den Malea als Staatliche Währung. Vier Malea ergeben eine Sula. Von der alten Malea Münze sind heute nur noch wenige in Gebrauch. Die Sula in den Größen 1/4 und 1/2 sind verbreiteter. Auch wenn diese Münzen scheinbar einfach geprägt sind, ist die Materialzusammenstellung nur auf Soulebda erhältlich, da eine spezielle Art der seltenen Erde Verwendung findet.
Der aktuelle Kurswert: 1 Sula = 1,05 Euro   1 Sula = 1,20 US$

      

 

 

Infrastruktur

Die größte Stadt ist Soulebda Stadt, die Hauptstadt mit dem großen Naturhafen im Norden. Dieser ist nicht nur der größte Hafen Soulebdas, er ist auch einer der größten Naturhäfen im Südpazifik. Im Südwesten befindet sich die Hafenstadt Nih’tan. Dort ist auch der große Seehafen, der auch für Hochssschiffe anfahrbar ist. Eine weitere Besonderheit Nih’tans ist die Verbindung über den Fluss Oleb, welcher bis zum größten Binnenhafen Soulebdas schiffbar ist. Schon vor dem Auffinden seltener Erden wurde der Hafen Nih’tan von vielen Schiffen als Umschlagplatz genutzt, der ausgeprägte Wellenschutz machte es auch den größten Schiffen möglich bis direkt an die Küste zu fahren. Des Weiteren ist Nih’tan eine wichtige Station über die Waren und Güter zu den Fidschi-Inseln, Futuna-Wallis, Samoa und die weiteren Nachbarinseln gebracht werden.

Der Hafen und die Stadt werden von einer Hügelkette geschützt, so dass auch bei den regelmäßig auftreten Stürmen der Hafen geschützt liegt. Nördlich und Westlich von Nih’tan wird leichte Industrie und besonders Land und Viehwirtschaft betrieben. Es gibt viele Betriebe zur Weiterverarbeitung der Erzeugnisse. Hier zahlen sich die kurzen Wege zum Hafen aus.

Nordöstlich von Nih’tan liegt die Hauptstadt Soulebdas, Soulebda-Stadt.

Der einstige mittelgroße Flugplatz wurde vor dem Bürgerkrieg von den verschiedenen Konzernen zu einem großen internationalen Airport erweitert. Selbst große Flugzeuge, wie der A 380 können auf dem Airport sicher landen. Durch den großen Flughafen, sowie die Verbindung zum Hafen Nih’tans ist Soulebda-Stadt zu einem bedeuteten Wirtschaftsstandort herangewachsen. Viele Betriebe, Dienstleister und Speditionen haben sich im Bereich des Binnenhafens niedergelassen und betreiben von Soulebda aus, die Belieferung bzw. Betreuung ihrer Geschäfte auf den südpazifischen Inseln.

Die Hauptabbaugebiete Seltener Erden, liegen zwischen der Hauptstadt, der Stadt Po ’tau im Südosten Soulebdas, dem Vulkan Beenec u Alara und den östlichen Grenzen. Hier werden von mehreren internationalen Konzernen Mienen betrieben, in denen die Erden abgebaut, vom Rest Gut getrennt und gesäubert werden. Die Renaturierung der Natur in den Abbaugebieten hat oberstes Gebot.

Als Folge des Bürgerkrieges, wird der Abbau seltener Erden von einer Kommission überwacht, die auch sicherstellt, dass alle Abbaugebiete renaturiert werden. Die Kommission dient auch als Kontrollorgan, die sicherstellt, dass die Arbeiter, welche in den Mienen der verschiedenen Konzerne arbeiten nicht ausgebeutet werden. Alle am Abbau beteiligten Firmen, auch die Zulieferer, bzw. die Transportfirmen müssen ihre Lohnzahlungen nachweisen, was auch kontrolliert wird. Firmen die gegen diese Auflagen verstoßen werden nach Beschlagnahme ihrer Güter vom weiteren Abbau ausgeschlossen. Diese drastische Maßnahme wurde auch schon durchgeführt und trug dazu bei, dass keine weiteren Verstöße begangen wurden. Eine Überförderung ist ausgeschlossen, da es definierte Höchstwerte gibt. So ist sichergestellt, dass diese herrliche Insel nicht total ausgeweidet wird und gleichzeitig bleiben die seltenen Erden das was den Namen ausmacht.

Den Hauptsitz der Kommission liegt in Po’tau, die neben der Hauptstadt und Nih’tan die größte Stadt im Süden Soulebdas ist. Sie gilt als Wiege der Kultur und beherbergt viele Museen. Über den Fluss Jan’lar ist Po’tau mit dem Meer verbunden. Dort liegt der Stadtteil Po’tau Harbour. Im Gegensatz zu Nih’tan ist Po’tau Harbour ein kleiner Fischereihafen, der auch als Yacht und Anlegeplatz reicher Soulebdalesen genutzt wird.
Die Mitte Soulebdas wird von den heiligen Vulkanen Beenec u Alara und Aining u Alara beherrscht. Der Legende nach ruhen die erste Herrscherin und ihr Mann in den Vulkanen. Weiter besagt die Legende, sollte die Verzweiflung über das Volk Mualebdas kommen, würden sie sich aus den Vulkanen erheben um die Feinde Soulebdas mit Feuer zu verbrennen.  Gegen Ende des Bürgerkrieges wurden tatsächlich viele Angreifer bei einem kleineren Ausbruch im Vulkanfeuer verbrannt.

Die Bereiche um die Vulkane ist für die Soulebdalesen heiliger Boden, auf dem keinerlei Abbau betrieben werden darf. Auch Forst und Landwirtschaft darf hier nur unter strengen Auflagen betrieben werden, doch die Genehmigung dazu wird nur in sehr seltenen Ausnahmen erteilt. In den Waldgebieten Nordwestlich der Vulkane, wird hauptsächlich Forstwirtschaft betrieben. Der dichte Dschungel beherbert eine Vielzahl an Tieren.

Zwischen den Vulkanen und dem östlichen Hochplateau liegt die Stadt Uhr’luu. Sie ist die größte Stadt außerhalb des Südens und ein großer Industriestandort. Bis zu Ende der fünfziger Jahre ebenfalls eine Agra geprägte Stadt, wuchs diese schnell, als die ersten seltenen Erden abgebaut wurden. Um Kosten zu sparen, hatten viele Unternehmen ihre eigene Produktion aufgebaut und so einen effizienten Industrie Standort geschaffen. Auch heute werden in Uhr’luu viele Ersatzteile und Geräte hergestellt, welche zum Abbau nötig sind.

Nordöstlich und nordwestlich des Jumlan’da Airfields erstrecken sich die Meeresbuchten, welche die Meerenge nach Nordsoulebda bilden. An diesen Buchten liegen die meisten Fischerdörfer Soulebdas. Auch hier haben sich die Betriebe, welche den Fisch verarbeiten, ebenfalls niedergelassen.

Der Norden Soulebdas ist nur dünn besiedelt, da er hauptsächlich aus Dschungel und dichten Wäldern besteht. Der Norden diente den Rebellen als Rückzugsgebiet, der von Soleab mit Hilfe seiner Freunde erfolgreich verteidigt werden konnte. In den ausgedehnten Höhlensystemen Nordsoulebdas fand Heylah Unterschlupf und von hier aus eroberten die Rebellen Soulebda zurück.

Militär

Der Inselstaat Soulebda besitzt die Gerichtsbarkeit über eine weitläufige Region im Südpazifik. Diese erstreckt sich im Norden bis nach Nauru, im Osten bis Tuvalu, im Süden bis nach Vanuatu und die westliche Grenze liegen vor den Salomonen. Daher musste Soulebda bereits früh eine leistungsfähige Marine stellen. Nach dem Bürgerkrieg wurden die inzwischen veralteten Schiffe gegen neue Korvetten und Fregatten ausgetauscht und die Küstenwacht erhielt in diesem Zuge ebenfalls neue Schiffe.

Nördlich von Uhr’luu liegt das Jumlan‘da Airfield. Dieser kleine Flugplatz wurde nach dem Bürgerkrieg zu einem modernen Militärflugplatz umgebaut und ist u.a. die Heimat der legendären „Condors“, der Luftwaffe Soulebdas. Diese Luftwaffenbasis beherbergt heute eine kleine, aber moderne Luftwaffe und verfügt über moderne Flugzeuge. Neben den Condors, diversen Transportmaschinen auch moderne Jagdflugzeuge mit teils großer Reichweite. Neben F-35 und F-15 sind hier mehrere F-20 Maschinen zur Ausbildung stationiert. Außerdem ist hier die Aufklärungsschwadron  mit zwei extrem hochfliegenden Flugzeugen vom Typ Grob G850 beheimatet.

Zivilluftfahrt

Soulebda unterhält keine eigene Luftfahrtgesellschaft. Allerdings wird der internationale Flughafen als verlängerter Arm einiger bekannter Gesellschaften genutzt.  Die Regierungsflieger bestehen aus wenigen, aber topmodernen Mustern, die alle für größere Reichweiten ausgelegt sind. Für die inselnahe Fliegerei werden kleinere Flugboote aus russischen und chinesischen Produktionen eingesetzt. Auf Soulebda und den angrenzenden Inseln ist die private Fliegerei weit verbreitet und es gibt derzeit über 21 teils gut ausgebaute Landebahnen, die von diversen Kleinflugzeugen angeflogen werden. Die vielen Firmenflieger sind auch für Soulebdalesen nutzbar und Inlandsflüge kosten nicht mehr, als in anderen Ländern Busverbindungen.

Energieversorgung

Soulebda verfügt über hochmoderne Wasser und Geothermiekraftwerke. Im tiefen Wasser zwischen den beiden Inseln im Norden befindet sich eine der drei großen Wasserturbinen, die einen Teil der Energie für die Insel liefern. Diese Turbinenreihe liefert gut 10% der Energie.
Die zweite Wasserturbine befindet sich im Ostteil der Insel zwischen Uhr’Luu und Be’a. Hier befindet sich eine kleine keilförmige Insel, die wie ein Trichter wirkt und das aus dem Süden kommende Wasser durchzwängt. Über diese Turbinen werden gut 15% Energie erzeugt.
Die dritte Turbinenanlage schließlich befindet sich im Süden der Insel zwischen Poa’hohl und Soulebda. Die dort befindlichen Turbinenbänke liefern über 30% der Energie für die Insel. Damit erhält Soulebda 55% ihrer Stromversorgung aus der Wasserkraft. Die restlichen 45% werden durch Geothermie- und Windkraftwerke nahe den Verbrauchern erzeugt.
Der technische Wissensaustausch zwischen Island und Soulebda umfasst die Geothermiekraftwerke. Derzeit findet man keine leistungsfähigeren Kraftwerke als auf den beiden Inseln Island und Soulebda.
Auf Soulebda werden in der Regel keine Dieselgeneratoren zur Stromerzeugung genutzt, sie stehen allerdings für Notfälle bereit, sollte einmal eine größere Wartung der regenerativen Generatoren anstehen.

Geschichte und Kultur:

Um die Kultur Soulebdas zu verstehen, muss man auf die Anfänge der Besiedelung zurückschauen.

Nach der Legende nach, erhielt die Erste Frau die Macht von Mualebda, um Kriege zu vermeiden. Die Herrscherin hatte dafür zu sorgen, dass ihr Volk in Frieden lebt. Um das zu erreichen musste die Herrscherin neben einer funktionierenden Infrastruktur einen Schutz besitzen, um diese zu sichern und notfalls zu verteidigen.
Dieser Schutz waren ihre Stammeskrieger. Die Krieger unterstanden der Herrscherin, doch sie durfte ihre Krieger nur mit dem Segen der obersten Priesterin einsetzen. Der erste und wichtigste Grundsatz des Kriegers bestand darin, das Volk zu schützen, notfalls auch vor der eigenen Herrscherin.

Im Laufe der Jahrhunderte schützten die Krieger Soulebdas ihr Volk gegen verschiedene Gefahren. Vereinzelt wurden von Nachbarinseln aus versucht, Soulebda zu erobern oder die Küstenregionen zu plündern. All diese Kämpfe konnten die Krieger für sich entscheiden. So wurde der Krieger vom Volk verehrt und es galt als besondere Auszeichnung zum Krieger ernannt zu werden.

Eine weitere wichtige Stellung in der Gesellschaft sind und waren die Schamaninnen sowie die Häuptlinge. Sie gelten als Hüter der Sprache und Kultur. Hauptaufgabe der Schamaninnen und Häuptlinge ist es, ihr Wissen weiterzugeben und mit den Menschen zu teilen, die sich als würdig erweisen.

Mitte des 19 Jahrhunderts begann auch auf Soulebda eine neue Zeit. Die Herrscherinnen dieser Zeit erkannten, dass der Fortschritt Veränderungen brachte und dass sie sich dieser Herausforderung stellen mussten.

Mehrere Versuche Soulebda zu erobern schlugen fehl. Der letzte Versuch fand 1864 unter spanischer Flagge statt. Kaley ay Bagou, die Herrscherin versammelte damals all ihre Krieger und brachte die Invasoren dazu, ihr mit einem Großteil der Truppen, in den Dschungel zu folgen, wo die Spanier ihre überlegene Feuerkraft und Taktik nicht ausspielen konnten. Hier wurden die Spanier vernichtend geschlagen.
Nur zwei Tage später waren auch alle Städte wieder in Besitz der Soulebdalesischen Truppen. Nach dem Beschuss mehrerer Städte konnten die Spanier zwar neune Truppen anlanden, doch durch die ihnen nicht bekannte Kampfweise der Stammeskrieger verloren sie jede Schlacht. In ihren Befestigungen eingeschlossen und von der Außenwelt abgeschnitten, gaben die hungernden Spanier schließlich nach mehreren Monaten entkräftet und erkrankt auf und zogen ab.

Weitere Versuche die Insel zu annektieren gab es nicht, da es für die damaligen Großmächte eine ungünstige „Kosten-Nutzung-Rechnung“  ergab.

Eine weitere wichtige Episode spielte sich während des Zweiten Weltkrieges ab. Soulebda lag außerhalb der „Groß ostasiatische Wohlstandssphäre Japans“ und wurde nicht von japanischen Truppen besetzt. Während des „Inselspringens“ amerikanischer Truppen nutzen diese nach ihrer Rückeroberung die Salomonen als Nachschubbasis und Soulebda blieb vom Zweiten Weltkrieg verschont.

Zu Beginn der fünfziger Jahre spielte die Industrie eine immer größere Rolle und damit änderte sich auch die Gesellschaft Soulebdas. Durch das Entstehen neuer Berufe und Dienstleister wurden Teile der Gesellschaft moderner, während andere Teile weiter das Leben der Stammesangehörigen fortführten. War dieses Verhältnis 1956 noch etwa 50-50,  verschob sich der Anteil nach und nach, so dass heute nur noch 20 % der Soulebdalesen Stammesangehörige sind. Durch die im Süden entstandenen Wirtschaftszweige sowie die Industrie der Region Uhr’luu ist der Anteil Stammesangehöriger dort geringer als im Nordwesten und im Norden Soulebdas, wo die meisten Stammesangehörigen leben.

Von den 20% Stammesangehörigen, sind nur etwa 5% Krieger. Damit ist der Anteil dieser „Schattenkrieger“ nur ein kleiner, gemessen an der Gesamtbevölkerung Soulebdas, doch jeder einzelne Krieger ist ein ernstzunehmender Gegner.

Im Laufe der Geschichte gab es nur ein Versuch das Matriarchat zu stürzen. Mehrere Stammesangehörige, welche den Zeiger der Uhr zurückdrehen wollten, umwarben einige Häuptlinge mittels falscher Versprechen und gewannen diese für eine Revolte gegen den Palast und die Regierung. Der Aufstand wurde allerdings niedergeschlagen.

Heylah ay Yahoub verzichtete allerdings auf eine Staatliche Bestrafung der Anführer und überließ die Rechtsprechung in diesem Fall, den loyal gebliebenen Häuptlingen, die selbst eine angemessene Bestrafung durchführten.

Der Bürgerkrieg

Die größte Bedrohung Soulebdas entstand aus dem Auffinden seltener Erden im Jahre 1988. Im Jahre 2006 wurde Sheramoh ay Yahoub, der Ehemann der Regentin Heylah ay Yahoub, von britischen und französischen Konzernen bestochen und gekauft, um die seltenen Erden profitgünstig abzubauen.

Es folgte ein rigoroser Abbau, der weder auf die Bevölkerung, noch auf die Umwelt Rücksicht nahm. Als auch an den heiligen Vulkanen Erden abgebaut werden sollte, entstand unter der Führung von Soleab’n Asmala und Penelope ay Yahoub, der Tochter Heylahs und Sheramos, eine Umweltbewegung, die sich den Konzernen entgegenstellte. Ziel dieser Umweltbewegung war jedoch nicht ein politischer Umsturz, sondern die Erhaltung der Natur, dennoch bildete die Bewegung den Kern der Rebellion, die im Laufe der Krise entstand.

Die eigentliche Herrscherin Heylah ay Yahoub entkam mehreren Anschlägen und konnte sich mit einigen Getreuen im Norden Soulebdas in Sicherheit bringen. Da die Armee der Tradition der Krieger verpflichtet ist, hielt sie sich anfangs aus dem Bürgerkrieg heraus, da es für die meisten Soldaten nicht in Frage kam, gegen das eigene Volk zu kämpfen. Erst als die Söldnerarmee der Konzerne gegen die eigene Bevölkerung vorging, schloss sich die Armee den Rebellen an und beendete schließlich das Blutvergießen. Nach einem knappen halben Jahr war der Bürgerkrieg mit dem Tod des Präsidenten und der Abwehr der Invasoren beendet.

Politik

Seit jeher herrscht auf Soulebda das Matriarchat. Die Herrschaft wird immer von der Regentin, an eine ihrer Töchter weitergegeben. Sollte es bis zum Tod der Herrscherin keine weibliche Nachkommen geben, wird eine neue Herrscherin ausgerufen. Diese wird aus dem Rat, den Priestern und Schamaninnen, sowie den Häuptlingen aller Stämme Soulebdas gewählt. Um Interessenkonflikte zu vermeiden, darf die Kandidatin selbst keines dieser Ämter begleichen.

Das Wort der Herrscherin ist Gesetz. Jedoch wurde 1957 das Parlament ins Leben gerufen, um den Bürgern auch eine Stimme zu geben. Das Parlament kann ebenfalls Gesetzte erlassen, die allerdings von der Herrscherin unterzeichnet werden müssen. Bei gegensätzlichen Meinungen zwischen Parlament und Herrscherin wird ein Rat aus unabhängigen Personen gegründet, dem auch einfache Bürger angehören können.

Unter dem Einfluss der Konzerne löste Sheramoh ay Yahoub das Parlament auf und herrschte bis zu seinem Tod als Diktator. Nach dem Ende des Bürgerkrieges nahm Heylah ay Yahoub tiefgreifende politische Veränderungen vor. Sie führte das Parlament wieder ein und unterstellte die Armee dem Parlament. Die Schattenkrieger Soulebdas wurden offiziell Angehörige der Armee, die aber nicht dem Parlament, sondern dem obersten Kriegshäuptling aller Stämme unterstehen.

Die Polizei untersteht dem Parlamentspräsidenten und alle Ministerien den zuständigen Ministern. Der Parlamentspräsident wird auf acht Jahre gewählt. Da die Regentin immer eine Frau ist, muss der Parlamentspräsident immer ein Mann zu sein. Sowohl die Minister als auch das Parlament wird vom Volk gewählt und kann auch vom Volk wieder abgewählt werden. Die Regentin hat aber auch hier das letzte Wort. Eine Regierungsperiode dauert acht Jahre. Es gilt in jedem Fall die qualifizierte Mehrheit. Es gibt auf Soulebda keinen Lobbyismus. Berater müssen ihre Befähigungen nachweisen und ihr Einkommen offen legen.

Durch die neue wirtschaftliche Vormachtstellung Soulebdas entstehen auch internationale Verpflichtungen. Um die Interessen Soulebdas zu schützen rief Heylah die Organisation G.I.P.S.Y. ins Leben, deren Aufgabe es ist, auf Bedrohungen schnell zu reagieren. Die Schlagfertigkeit der Soulebdalesischen Truppen wird bei internationalen Wettbewerben unter Beweis gestellt. Des Weiteren unterhält Soulebda enge Bindungen zu Israel, Deutschland und den USA.

Religion

Zu Beginn der Besiedlung huldigten die Menschen Soulebdas noch einer ganzen Reihe von Göttern. Man betete zu guten Göttern und vereinzelt auch zu bösen Gottheiten. Im Laufe der Jahrhunderte, wurden aus einigen dieser bösen Gottheiten „einfache Dämonen“ und aus vielen Göttern wurden Geister. Lediglich Mualebda konnte ihren „Status“ als Göttin verteidigen. Viele Legenden berichten, dass Mualebda immer in Gestalt einer Harpyie erscheint. In dieser Figur wird Mualebda auch dargestellt. Da Soulebda nie Christianisiert wurde, blieb der Glaube an Mualebda erhalten. Der Glaube der Soulebdalesen an ihre Göttin ist sehr stark.  Eine Art Staatsreligion gibt es auf Soulebda nicht, es herrscht Religionsfreiheit.

Die Legende Mualebda

Die Alten und Weißen in den Dörfern erzählen sich Folgendes:

Die Göttin Mualebda überflog die Welt als riesige Harpyie und suchte nach dem schönsten Platz der Erde. Um sich für die nächste Etappe auszuruhen, landete sie auf einer kleinen Vulkaninsel. Als die Sonne im Meer versank und dabei die Insel in ihrem leuchtenden roten Licht erstrahlen ließ, gefiel Mualebda die Insel so gut, dass sie beschloss, für immer hierzubleiben und ein Volk zu gründen.

Um Platz für ihr Volk zu haben, ließ Mualebda den Vulkan erbeben und solange Lava spucken, bis sich Soulebda aus dem Meer erhoben hatte. Als die Inseln sich abgekühlt hatten, folg Mualebda wieder als Harpyie los und brachte auf ihrem Rücken, Pflanzen, Tiere und alles, was ihr zukünftiges Volk zum Leben brauchte. Nun flog Mualebda los, um Menschen zu finden, die auf ihrer Insel leben wollten. Doch wo immer sie auch suchte, Mualebda fand überall nur Menschen, die sich gegenseitig bekriegten. Und so dauerte ihre Suche sehr lange.

Schließlich fand Mualebda, auf dem Meer treibend, ein Floß. Auf dem Floß lagen eine Frau und ein Mann, welche dabei waren zu ihren Ahnen zu gehen. Wegen eines Krieges waren viele Angehörige ihres Stammes geflohen. Auf mehreren großen Kanus hatten sie, ohne Vorräte, ihre Heimat verlassen müssen. Nach vielen Tagen auf dem Meer verschlang ein Sturm die Kanus und nur die Frau und der Mann überlebten. Sie bauten aus den Trümmern der Kanus ein notdürftiges Floß und trieben auf dem Ozean. Mualebda rettete die beiden, brachte sie nach Soulebda und legte so den Grundstein für ihr Volk. Mualebdas Volk gedieh und wuchs heran. Um zu verhindern, dass die Männer ihr Volk mit Kriegen überzogen, und es selbst vernichtete, übertrug Mualebda die Macht der Frau.

Als Zeichen dieser Aufgabe, bekam sie als die Herrscherin die heiligen Steine von Ainig u’Alara und Beenec u’Alara. Die Frau sollte die heiligen Steine wahren, und dafür sorgen, dass das Volk in Frieden lebte. Diese Macht wurde immer an die neue Regentin weitergegeben.

Noch heute wacht die erste Frau gemeinsam mit ihrem Mann an ihrer Seite, in Form der Vulkane Vulkane Ainig u’Alara und Beenec u’Alara, über das Volk von Soulebda und die Insel. Damit sich das Volk gegen jeden Feind verteidigen konnte, bekam es von Mualebda die Macht von Xaraxalaxam.

Sollte die Verzweiflung über das Volk Soulebdas kommen, sollte es die Urahnen des Volkes rufen. Diese würden sich aus den Vulkanen erheben und alle Feinde der Insel mit ihrem Feuer verbrennen.

 

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