Skoptische Behandlung

Ort: Eine andere Welt, eine andere Zeit.

Anke hatte mich zu sich ins Nachbarland eingeladen, ich liebte ihre Einladungen, sie waren immer so unkonventionell und erotisch. Da sie viel unterwegs war und auch einige Länder bereiste, war diese Einladung nichts Neues. Aber diesmal lag der Einladung keine Speisekarte oder Etikette bei, es war nur die reine freundliche Einladung. Etwas weniger als ich es von Anke sonst gewohnt war.

So reiste ich in das Nachbarland, hier schien die Zeit wenn nicht stehen geblieben, dann doch zumindest 100 Jahre hinter unserer zu liegen. Nun stand bei ihr vor der schweren Eisentür und betrachtete dieses riesige Anwesen, dazu das schöne Herrenhaus. Hier hatten bereits früher Hoheiten gelebt, da passte Anke ja sehr gut dazu.

Oben in ihrem Zimmer angekommen umarmte sie mich und küsste mich. „Schatz, schön dich zu sehen, ich hab mich so auf dich gefreut, komm rein.“

Sie drehte sich und lief vor mir her. Erst da sah ich, dass sie nur eine hauchdünne weiße Robe trug und sogar barfüßig lief. Die dicken Fußbodenteppiche ließen keine Kälte aufkommen. Die Robe von Anke war vorne hochgeschlossen und hinten am Rücken nur leicht geschnürt. Das durch das Fenster fallende Licht zeichnete ihre unheimlich gute Figur sehr deutlich durch den dünnen Stoff ab.

Anke drehte sich um und schaute mich lächelnd an, ich stand genau vor ihr.

„Schön dass du da bist, denn ich muss dir etwas wichtiges sagen Liebes…“ Neugierig sah ich sie an.

„Ja Schatz, was denn, du weißt, ich helfe dir immer, wenn es brennt.“ Wir hatten uns vor vielen Jahren geschworen immer füreinander da zu sein und wann eine von uns rief, kam die andere zu Hilfe.

„Ich weiß nicht, wie ich es dir sagen soll…“ Begann Anke und ihr Blick senkte sich dabei, Ihre Hand hielt meine und sie spielte mit meinen Fingern. Anke war sichtlich aufgeregt und nervös, das konnte ich spüren, aber was war der Grund.

„Du weißt doch, dass ich mit meiner Tochter Anni und meinem Mann öfters gemeinsamen Sex hatte.“

„Ja und, das ist doch normal in der Familie, wenn man sich liebt, wir leben in einer freien Welt und wahre Liebe ist universell. Mit meinem Mann und meiner Tochter habe ich auch öfter gemeinschaftlichen Sex, das ist doch schön, es verbindet die Familie so intensiv.“

„Ja, das dachten wir auch, aber hier sind wir in einem anderen Land und wir wurden letzten Monat in einem Hotelzimmer vom Pagen erwischt. Inzestuöses Verhalten ist in diesem Land eben immer noch strafbar. Jedenfalls wurden wir verklagt und sie haben sie uns jetzt das Urteil mitgeteilt.“

„Ja, was, sag es Schatz.“ Ich wurde immer unruhiger, ich fühlte, dass sich etwas anbahnte, auf das ich nicht vorbereitet war.

„Die Richterschaft hat uns zum Tod durch Erhängen verurteilt, aber…“

„Was, die können euch doch nicht aufhängen.“ Ich schrie auf und drehte mich um mich, ich war entsetzt über das, was ich hörte.

Sie versuchte es erneut. „Die Richterschaft hat uns zum Erhängen verurteilt, aber sie waren bereit, das Urteil zu wandeln, wenn wir Frauen uns einer speziellen Religion anschließen würden.“

Allmählich beruhigte ich mich wieder etwas, aber ich war immer noch aufgewühlt.

„Was meinst du mit spezieller Religion, Anke, du machst mir Angst. Anke was ist das?“

„Also, das ist eine alte Religion und sie nennen sich selber die Skopten.“

„Na gut, dann lass dich taufen, oder was die sonst tun und gut ist Liebes.“

„Nein, so einfach ist das eben nicht.“ Dabei umarmte sie mich und die ersten Tränen liefen ihr die Wange herab. Jetzt wurde ich nervös. Hier stimmt etwas ganz und gar nicht.

„Anke, was sind das für Leute, von den Skopten hab ich noch nie gehört, was machen die, was treiben die und was ist das Problem mit denen?“

„Was man uns sagte ist, dass die nicht an einen Gott oder so etwas glauben, die glauben an das Gute im Menschen und das sollte im Grunde sächlich sein. Verstehst du, sächlich, keiner speziellen Art oder Gattung zugehörig sein, das würde den am liebsten gefallen.“

„Und das bedeutet, müsst ihr alle dort ein gleiches Kleidchen tragen oder täglich alle den gleichen Tanz tanzen, beten oder so etwas?“

„Nein, viel schlimmer, sie machen Anni und mich ihnen gleich.“ Anke begann zu weinen.

Ich nahm sie in meinen Arm und tröstete sie, „Schatz, sag es, ich bin bei dir und ich halte zu dir, das weißt du doch, jetzt sag, was tun diese Skopten mit euch, wer sind die überhaupt?“

Anke schluckte, räusperte sich und sah mich mit Tränen in den Augen an.

„Diese Skopten gibt es nur noch in diesem Land. Bei uns sind die seit Jahrhunderten verschwunden, wegen ihren Ansichten über die Menschheit. Wenn es nach denen ginge, dann wäre alle Menschen gleich und ich meine wirklich gleich, körperlich und geistig.

Und mit körperlich gleich meine ich damit, dass die dir alles abschneiden, was anders ist. Den Männern werden die Brustwarzen und die Geschlechtsteile abgeschnitten, nachdem sie ihre Frauen geschwängert haben. Den Frauen werden ihre primären Merkmale abgeschnitten, also die Brüste und sogar mehr, wenn die Schamlippen beispielsweise größer sind. Die wollen alles gleich haben.

Möglichst ohne körperliche Unterscheidungsmerkmale. Bea, hast du das verstanden?“

Ich musste mich auf den Boden setzen, das war zu viel Überraschung auf einmal. Ich sah Anke fragend an, meine Tränen liefen mir die Wangen herunter. Erst langsam kam ich wieder zu Worten.

„Was kann ich für euch tun, wie kann ich helfen?“

„Meinen Mann Andre haben sie gestern in eine andere Stadt gebracht, dort werden die Männer behandelt und erstmal unter sich gelassen.

Und heute ist Annis Tag, sie wird nachher abgeholt.“

„Meine süße kleine Anni, wie lange hatte ich sie nicht mehr in meinen Händen.“

In dem Moment ging die Tür auf und Anni trat herein, mit einem kräftigen Begleiter. Er trug ein Tablett mit einer ebenso weißen Robe, wie Anke sie trug. Ich musste Anni ansehen, sie war noch hübscher geworden. Ihre Figur war höllisch sexy und ihr Busen war noch größer geworden, seit wir uns das letzte Mal gesehen hatten.

Die Wache übergab das Tablett und verließ den Raum, wir waren wieder unter uns.

„Ich soll mich sofort umziehen. Die warten nicht gerne.“

„Bitte hilf ihr.“ Sagt Anke, sie selbst setzte sich und ihre Hände zitterten. „Sie hat keine Kraft bei dem, was kommt.“

Ich griff mir das Tablett und trat zu Anni.

„Anni, Liebstes, komm, wir müssen uns wohl sputen.“ Während sie sich entkleidete, schaut sie mich fragend an.

„Wirst du mich danach auch noch lieben Bea, ich meine, die schneiden mir meine Brüste ab und die haben dir doch immer so gefallen.“

„Oh Anni, du gefällst mir mit Brüsten natürlich sehr gut, aber auch ohne sie bleibst du meine süße kleine Annika.“

Nach und nach legte sie ihre restlichen Kleider ab und stand dann nackt vor mir. Ehe sie sich die weiße Robe überziehen kann, umarme ich sie und küsse sie sanft. Sie schaut mich mit einer Träne in den Augen an. Da kam Anke wieder zu uns. Sie umarmte uns beide und versuchte zu lächeln.

„Würdest du ihr, ehe sie abgeholt wird, noch diese Spritze in die Brust setzen, ich darf mich ihr nachher nicht mehr nähern. Du aber, als ihre Tante, dir steht die Begleitung bis zur Ausgangstür zu. Die Spritze darf nur keiner sehen, sie ist illegal.“

„Weshalb setzt du ihr die Spritze nicht jetzt schon?“

„Die Spritze wirkt schnell, aber nicht allzu lange. Würde ich sie ihr jetzt schon geben könnte ich sie auch gleich weglassen, das ist der Grund.“

„Verstehe – natürlich mache ich das.“

Anni sah uns beide an. „Ach Bea, wie sehr habe ich den Sex mit dir und Anke genossen, das war immer so schön mit euch. Und jetzt haben wir nur mehr eine Stunde, dann ist es vorbei.“

„Süße, auch wenn die Leute dir den Busen abschneiden, bist du ja immer noch unsere kleine Anni und immer noch begehrenswert, wir werden weiterhin mit einander Spaß haben, vertrau mir.“

Anke sah uns an und lächelte. „Außerdem ist eine Stunde eine Menge Zeit, na wie seht ihr beiden das. Eine Stunde trauern oder noch einmal richtig guten Sex miteinander haben?“ Mit diesen Worten öffnete sie ihre Robe und die weiße Robe fiel lautlos zu Boden.

Anni und Anke halfen mir, mich zu entkleiden, endlich spürte ich ihre Hände auf meinem Körper. Wie sehr hatte ich das vermisst. Diese Gefühle konnte nur jemand begreifen, der so etwas wunderbares einmal selbst erlebt hat.

Rasch wurden meine letzten Kleider abgelegt und wir trugen alles an das große Bett nahe dem Kaminfeuer. Die Sicht zu dem Eingang war durch eine Absperrung unterbrochen, diesmal keine Störung, das war uns dreien klar.

Die süße Anni krabbelte auf das Bett und stand gerade mit dem Rücken vor dem Bett, da gab mir Anke einen leichten Schubs und ich fiel in Annis Hände. Sie nahm mich auf, als ich mich fallen ließ und Anke kniete sich unter meinen Beinen und begann meinen Bauch sanft zu streicheln.

Annis süßes Gesicht kam über mich und wir küssten uns, sie sah immer noch so herrlich jung aus und wie oft hatte ich ihr lieblich kindliches Gesicht gesehen und geküsst. Sie küsste von Jahr zu Jahr besser und wir gaben uns tiefe Zungenküsse. Gleichzeitig stieg sie über meine Brust und setzte sich auf meinen Bauch. Anke hatte nun uns beide vor sich und küsste abwechselnd unsere beiden Spalten. Mit ihren Fingern streichelte sie uns und spielte küssend mit uns. Abwechselnd lag Anke unten dann wieder Anni und auch ich bekam meinen Anteil, es war herrlich. Wir trieben einander gegenseitig von einem Höhepunkt zum nächsten Höhepunkt und waren keine Sekunde schuldbewusst.

Noch während wir da lagen und uns liebten, schlug die Uhr und wir sahen zur Uhr über dem Eingang. „Oh wir müssen uns sputen.“ Ein Hausdiener kam herein. „Es ist an der Zeit…“ Rasch legte Anke ihre weiße Robe über und ich suchte die Robe für Anni. Anke trat vor den Diener und nickte mit Tränen in den Augen. „Ja sie kommt ja schon.“ In der Zwischenzeit streifte ich Anni die dünne Robe über und verabschiedete mich von ihr.

Darauf ging sie zum Diener und meinte „Ich bin bereit!“

Wortlos ging er voran und die beiden verschwanden durch die Tür. Da drehte ich mich zu Anke und zeigte ihr die leere Spritze.

„Ich konnte sie noch rechtzeitig Anni setzen, sie wird hoffentlich nicht so leiden müssen.“

Wir gingen beide an das große Fenster und schauten hinunter in den Hof, dort standen bereits die anderen dieser seltsamen Vereinigung und in der Mitte war eine kleine Holzbühne aufgebaut, damit ja auch alle sehen konnten, dass es ein neuer Mitglied gibt. Anke hatte mich immer noch umarmt und flüsterte leise zu mir.

„Eine Bitte hätte ich noch Schatz. Wenn das nicht Zuviel verlangt ist, tue mir bitte noch diesen Gefallen, ja?“

„Sicher Schatz, du weißt, dass ich alles für euch tun würde.“

Anke sah mich an und lächelte vorsichtig. „Ich möchte, dass du meine Spalte reibst, wenn sie da unten Anni die Brüste abschneiden, dann wird es für mich nicht so unmenschlich.“

Zusammen stehen wir ganz nah beieinander und Anke streifte ihre Robe ab, sie stand neben mir und ich griff vorsichtig an herunter zu ihrer Scham. Meine Finger suchten ihre süße Spalte, während sich unten im Hof eine Tür öffnete und Anni nach draußen gebracht wurde. Bei jedem Schritt den Anni auf das Podest machte, rieb ich Ankes Spalte mehr und mehr, fester und fester.

Sie wurde feucht und konnte ihren Blick nicht von ihrer Tochter lassen, wir sahen, wie zwei Priesterinnen unten Annis Robe abnahmen und sie musste sich auf dem Podest einige male langsam drehen. Ich rieb Ankes Spalte dabei wie wild und sie begann tiefer zu atmen, bald würde sie kommen, ich sah es ihr an. Meine Finger spielten an Anke und ich fühlte sie, sie war nass und ich bearbeitete sie wie wild. Sie spreizte ihre Beine, damit ich besser in sie eindringen konnte. Beide behielten wir unseren Blick auf Anni, ab und an küsste ich Anke kurz, nur um dann weiter zu reiben.

Nun wurden unten Annis Arme in Schlaufen gelegt und angebunden, dann zog man die Seile straff an und Anni hing fast in den Seilen, dann trat ein Priester vor sie und markierte mit einem dicken Fettstift die Schnittlinien, beginnend von unterhalb des Busens und dann langsam nach oben verlaufend.

Während all dieser Zeit kam ich näher und näher an den richtigen Punkt bei Anke und sie begann laut zu stöhnen. Indessen sah man den Priester ein gebogenes Messer nehmen und am Busen von Anni ansetzen.

Anke war jetzt soweit, als der Priester die beiden Brüste mit einem raschen Schnitt anschnitt um die Haut zu öffnen. Während Anke mit einem massiven Orgasmus kam, schnitt der Priester den Busen von Anni ab und verschloss die Wunde. Zwei Priesterinnen kamen herbei und behandelten die Schnittwunden mit einer Salbe. Anschließend wurden die Schnittwunden abgedeckt und sorgsam in einen Verband gehüllt.

Die beiden Brüste wurden auf ein Tablett gelegt und glänzten in der Sonne. Während all dieser Zeit ging Anke neben mir mehrmals ab und sie tropfte nicht, nein sie floss förmlich aus.

Als man Anni von unten mit Heilsalbe und einem sauberen Verband versah, küsste ich Anke auf die tropfnasse Grotte und spielte mit meiner Zunge, Wie sooft schmeckte sie dabei einfach herrlich.

Unten wurde Anni als fast vollwertiges neues Mitglied der Skopten begrüßt und entlassen. Ihr Gesicht war noch verzerrt von der Anstrengung, aber die Spritze hatte wohl ihre Wirkung gezeigt.

Neben mir bebte Anke immer noch und bei jeder Bewegung an ihrer Scham sah es so aus, als kam sie erneut. Noch bebend und sichtlich tiefenentspannt öffnete sich hinter uns die Tür und Anni tat wieder zu uns. „Hey ihr beiden Lieben, da bin ich wieder, die haben mir sogar einen Drink gegeben damit ich die Schmerzen aushalten konnte und ich bin jetzt wieder bei euch.“ Damit präsentierte sie mir das Tablett mit den abgeschnittenen Brüsten. Ich nahm es und versorgte es im Kühlschrank.

Anke sprang auf und umarmte ihre Anni, küsste sie mehrfach und weinte bitterliche Tränen. Dann sah sie auf den Verband und ließ wieder Abstand von Anni, die aber war schmerzfrei und umarmte Anke und drückte sie richtig.

„Aber Mama, es ist immer noch besser als zu sterben.“

Von uns hatte keiner mitbekommen, dass der Diener noch im Zimmer stand. Er hüstelt hinter uns und schaute Anke an. „Es ist so weit, jetzt sind Sie an der Reihe.“

Ich sah überrascht Anke, dann den Diener und danach erneut Anke an. Ihr Blick ging zu Boden. „Ich glaube, die wollen mich doch heute schon beschneiden und nicht erst in ein paar Tagen.“

Flüsternd schau ich Anke an, „Schatz ich habe für dich aber keine Spritze…“

„Es ist an der Zeit, Madame. Ich komme Sie in 10 Minuten holen.“ Sagte der Diener bestimmt und es war klar, dass er keine Ausnahmen gelten lassen würde.

Als sich die Türe schloss ließ Anke ihr Gewand fallen und Anni und ich kamen auf sie zu und küssen je einen ihren Wohlgeformten Brüste. Wie oft hatten wir diesen wunderbaren Busen so vernascht und jetzt sollten wir drei ihn verlieren. Erneut küsste ich diesen wunderbaren Busen und Anni liebkost den anderen, dabei sahen wir beide uns in die Augen und lächeln dann Anke wieder an.

„Ich werde dir jetzt deine Liebesknospen abbeißen Schatz“ sagte ich zu Anke und meine Schneidezähne umfassten die Brustwarze der linken Brust. Anni schaut mich mit großen Augen an und auch Ankes Augen werden erwartend größer. „Ja Schatz, ich bin bereit!“

Anke schloss erwartungsvoll ihre Augen und ich biss zu, der erste Tropfen Blut lief und mit einem leichten Geräusch schnitten die Zähne die Brustwarze ab, ich zog leicht und das restliche Gewebe spannte sich, bis es riss. Mit einem tiefen Stöhnen und zittern schaute mich Anke wieder an. Ich präsentierte auf meiner Zunge die abgebissene Brustwarze und Anke verdrehte ihre Augen, da merkten wir beide erst, dass sie eben gekommen war.

Anni nahm sich die zweite Knospe vor und ich streichelte dabei Ankes Schulter. Sie kämpfte mit dem Schmerzen, aber Anke war unheimlich tapfer. Am Ende war es dann doch sehr hart, aber sie hielt durch und Anni präsentierte auf ihrer Zunge die zweite Knospe. Mit Tränen in den Augen lächelte Anke uns an. Wir tupften die Wunden und verschlossen mit Verbandmaterial die kleinen Wunden. Anke hatte nun ihre eigenen Brustwarzen in der Hand, berührte sie mit dem Zeigefinger und gab sie mir dann mit den Worten: „Hier liebste Bea, für deine Sammlung.“ Damit nahm ich die beiden Knospen in eine Plastiktüte und legte sie in den Kühlschrank. Zu Hause würden sie einen würdigen Platz in Formaldehyd bei ihren Brüsten bekommen.

Die Tür ging auf und wie auf Bestellung kam der Mann von vorhin und rief Anke zu sich. Ehe sie ging sah sie mich noch an und flüsterte.

„Bitte tue das gleiche bei Anni, was du bei mir getan hast, reibe sie bis zur Ekstase sie braucht und sie wünscht sich das innerlich, ja, Bitte Schatz mach es mir zuliebe.“

Mit einem Kopfnicken ließ ich Anke ziehen, sie ging zu den Mann im weißen Umhang, legte ihr dünnes Gewand über und folgte ihm nach draußen. Die Tür schloss sich wieder.

Anni sah mich wartend an und ihre Augen wurden größer. Sie gab mir ihre Hand und wir beide gingen an das große Fenster. Annis Oberkörper war mit einer engen Bandage eingewickelt und sie nahm meine Hand und führte sie zu ihrer Spalte, dann spreizte sie ein wenig ihre Beine und lächelte mich an. „Lass uns dabei an Mama denken liebste Bea.“

Ich küsste Anni und begann ihre süße Spalte zu streicheln, dann suchte ich mit meinen Fingern den rechten Punkt und begann langsam Annis Vagina zu streicheln.

Unten im Hof hatten fleißige Priesterinnen ein weiteres Gestell aufgestellt. Als Anke herauskam und ihr das Gewand abgenommen wurde, gaben die Priesterinnen auch ihr einen Trunk, der ihr die Schmerzen nehmen sollte. Dann spannten die Helferlein ihre Handgelenke in Stricke und zogen die Seile hoch. Ankes Arme wurden weit auseinandergespreizt und nach oben gezogen. Anschließend spreizten sie Ankes Beine weit auseinander und banden sie an Stricken, die ebenfalls gespannt wurden. So hing Anke wie ein Leder in der Luft und hatte Arme und Beine weit von sich gestreckt.

Ich rieb inzwischen bei Anni ihre süße Spalte und spürte, wie sie begann zu zerfließen. Genau wie ihre Mutter war sie wunderbar zu spielen und ich fand ihre Knospe und rieb sie stärker und stärker. Wir sahen nach unten und mit jedem Zug, den die Helfer auf die Seile brachten, rieb ich ihre Spalte kräftiger. Anni bebte immer stärker.

Unten kam ein anderer Priester in weißer Kleidung mit einer roten Schärpe und einem gebogenen Messer auf Anke zu. Auch er zeichnete eine Linie auf die Haut und griff mit der linken Hand in das Fleisch des Busens und zog es lang. Wir dachten bereits, dass er schneiden würde, aber er band ein Seil um jeden Busenansatz auf der Brust und zog die beiden Seile zusammen. Ankes mächtiger Busen wurde weiter aufgerichtet, je fester das Seil angezogen wurde. Irgendwann war der Busen von Anke knallrot und stand hoch aufgerichtet.

Anni war fast so weit, sie bebte und tropfte wie frisch der Dusche entstiegen.

Schon setzte der Priester die Sichel unter den Busen und mit einem Schnitt flog das zuckende Fleisch in die Hand des Priesters. So mächtig wie eine halbe Wassermelone wiegte er die abgeschnitten Hälfte und setzte sie auf ein Glastablett. Damit ging er auf die andere Seite.

Anke hatte Tränen im Gesicht. Erst jetzt sah ich das kleine Ledertuch, dass man ihr in den Mund gesteckt hatte, damit sie sich die Zähne nicht zerbiss. Erneut griff der Mann nach der zweiten Hälfte und zog sie lang. Das Messer schnitt hindurch wie durch Butter. Die beiden abgeschnittenen Brüste lagen jetzt auf dem Tablett. Nun wechselte der Mann das Messer und nahm ein nur leicht gebogenes deutlich kürzeres Messer und kniete vor Anke.

Anni neben mir bebte und durchlief gerade ihren ersten Orgasmus. Meine Hand war nass und ich trieb sie weiter und immer weiter.

Der Priester zog nun an den Schamlippen und zog sie in die Länge, dann schnitt er sie beide nacheinander ab. Anke bebte in den Seilen vor Schmerzen.

Wieder kamen fleißige Helferlein und verschlossen die Wunden. Der Priester legte alles auf die Glastafel, verbeugte sich vor Anke und verließ das Gerüst. Während Anke noch versorgt wurde, kam Anni zum zweiten Mal und ihre Beine versagten, sie legte sich auf den Rücken und schrie: „Weiter, mach weiter, treib mich an, Beaaaaaa!“

Ich rieb Anke und trieb sie von einem Orgasmus in den nächsten. Zuckend und bebend ergab sich Anni ihn das Schicksal der Befriedigung und schließlich atmete sie erleichtert durch. In ihren Augen stand eine große Dankbarkeit, da öffnete sich oben die Tür und Anke wurde hereinbegleitet. Sie trug auf dem Glastablett ihre abgeschnittenen Insignien der Weiblichkeit, die beiden Brüste und die abgeschnittenen Schamlippen. Der begleitende Mann verabschiedete sich schnell wieder und ließ uns drei alleine.

Anke kniete sich neben Anni und küsste ihre Scham, dann spielte auch sie mit ihr und erneut ging Anni ab und zuckte wie unter Strom. Der Orgasmus war fast noch heftiger, dabei sagte sie andauernd „Mama, ich liebe dich und dich Bea, dich liebe ich auch.“

Stunden später hatten sich die Wunden besser verhalten als ich es befürchtet hatte, zumindest in der Wundheilung waren diese Skopten uns weit weit voraus.

Vor mir standen zwei neue vollständige Mitglieder der Skopten, meine beiden liebsten Freundinnen, wir küssten uns noch mehrfach und schließlich trennten wir uns, als die Nacht hereinbrach. Die beiden wurden von den anderen Skopten abgeholt und in der Gemeinschaft begrüßt und aufgenommen. Ich trat mit einer großen Eistüte die Heimreise an.

Zu Hause bekamen sie sofort eine ganz besondere Behandlung und wurden meiner Sammlung beigefügt.

Ein Jahr danach trafen sich Anke und Anni bei mir und wir durchlebten ein wunderbares Wochenende.

Die Skopten hatten es tatsächlich geschafft, dass sich neue Haut gebildet hatte und Ankes Wunden an der Brust waren gänzlich verschwunden, man sah noch eine leichte Naht, aber ihr wunderschöner Busen von einst, der war nun verschwunden. Dafür sah es bei ihr an den Beinen frisch und jung aus, die fehlenden Schamlippen legten ihre Vagina frei und sie sah so irgendwie wieder so jung und frisch aus wie früher.

Annis Wunden waren auch komplett verheilt und nur noch eine kleine Narbe zu sehen. Sie waren inzwischen froh darüber, dass ihr Leben weitergehen konnte. Anke, Anni und ich, wir drei liebten uns das Wochenende.

Im Hintergrund des Wohnzimmers stand eine runde Glassäule mit unten angebrachter Beleuchtung. Darin befand sich Para-Formaldehyd und in der Lösung meine Schätze, die abgeschnittenen Brüste. In der warmen Lösung stiegen sie abwechseln auf und ab, einer Lavalampe nicht unähnlich. Meine Sammlung hatte sich erneut vergrößert.

+ Ende +