Die Barbaren

Plötzlich über Nacht waren sie da.

Barbaren ganz klar, so wie die sich gaben, das mussten die Barbaren sein. Die Schreie kamen näher nahe an euer Zelt. Dein Vormund schiebt dich zu seiner Frau und sagt: “Pass auf die Kleine auf sie ist viel zu jung, um zu sterben“. Dann springt er hinaus mit seinem Schwert in der Hand. Du siehst nur noch Heidrun seine Frau, sie sagt dir:“Versteck dich da hinter der alten Wanne, da suchen sie bestimmt nicht …“ Schon wird das Zelt aufgerissen und einer der Wilden packt Heidrun an den Haaren und zieht sie schreiend aus dem Zelt.

Du sitzt zusammengekauert hinter der Wanne und willst nur, dass alles vorbei ist, dass die Sonne aufgeht und es wieder warm wird und … ein Barbar greift hinter die Wanne, greift nach deinem kleinen Körper und zieht dich hoch. „Was soll ich mit diesem Kind?“ murmelt er und übergibt dich an einen der kleineren Krieger:“Nimm sie mit vielleicht wird in ein paar Jahren etwas aus der Kleinen“.

Damit ist es geschehen, du endest auf einem Gitterwagen zusammen mit den Zwillingen vom Nachbarzelt und Sven, deinem Freund mit dem du am Bach gespielt hattest. Quietschend verlässt der klapprige Wagen die Reste des Dorfes. Mord und Totschlag haben gewütet überall siehst du wie sich Barbaren an den Frauen vergehen dazwischen liegen tote geschändete und aufgeschlitzte Körper. Wann ist das nur vorbei, denkst du und schließt die Augen … Wann ist das nur vorbei.

Zitternd schläfst du ein.

Geklapper am Wagen als er anhält. Du schreckst auf. Vor dir ist ein schwarzer Berg mit schweren Toren, überall laufen Leute herum, Geschrei überall Gewalt. Du besinnst dich, was war. Mit deinen drei Begleitern warst du eben noch in deiner Heimat jetzt in der Fremde. Du siehst Sven, den lieben kleinen Sven verspielt und immer zum Scherzen bereit, dann sind da die Zwillinge Goldie und Holdie mit ihrem goldenen Haar. Ihr seid aufgeschreckt wie kleine Hühner und werdet an eine der Seitentüren gekarrt.

Einer der Barbaren brüllt Kommandos, andere reißen die Gittertür auf und packen Sven an der Hüfte, einfach so mit den stahlharten Händen umfasst, was für Kräfte diese Barbaren haben. Dann sind die beiden Blondinen dran, auch sie werden brutal aus dem Käfig gezerrt und jetzt kommen Hände auf dich zu, große schwere ungepflegte Hände, die dich umschließen, anheben und aus dem Käfig herauszerren.

Ihr werden in dem Innenraum in einen anderen langen, vergitterten Gang gesteckt. Der Gang ist nach oben offen, vor euch sind da noch mehrere Jugendliche. Ein Junge will über das Gitter klettern um zu entkommen. Brutal wird er von einer der Wachen gepackt und mit einer Lederpeitsche geschlagen. Blut spritzt und der Junge schreit erbärmlich, bis er bewusstlos wird. Dann lässt die Wache ab und wirft ihn zurück in den vergitterten Gang.
Nach vorne geht es, wir werden immer weiter nach vorn getrieben. Die Barbaren kennen nur eins Gehorsam. Wer das nicht versteht, wird ausgepeitscht.

Vorn angelangt sind schon bestimmt zwanzig oder mehr Junge das Kommando eines der Barbaren ist eindeutig:“Ausziehen, alles ausziehen, die Kluft hierher auf den Haufen“. Also entledigt ihr euch eurer Kleidung und steht wie alle anderen nackt vor einem querliegenden Baumstamm.

„Markierungen anbringen“ schreit ein kleinerer der Barbaren, er hat hier offenbar etwas zu sagen. Die anderen greifen brutal zu und legen einen nach dem anderen die Gefangenen mit dem nackten Bauch über den Baumstamm. Wimmern umfängt dich, was haben die jetzt vor, da wirst auch du gepackt und über das Holz gelegt und festgehalten. Von beiden Seiten beginnen Barbaren euch mit Brandeisen zu markieren, oh nein nicht mit heißen Eisen. Du bekommst noch mit, dass jeder viermal gebrandmarkt wird auf die Schulterblätter und je eine Pobacke. Da brennt sich das Eisen auch schon bei dir ein und du beginnst zu schreien und zu weinen. Das zweite und dritte und noch einmal brennt sich das Eisen gnadenlos in dein Fleisch.

Schon ist der nächste dran und endlich ist das Grauen vorbei. Wimmernd und heulend liegen die gebrannten Kinder über dem Holz und schon kommt ein anderer der Barbaren in grünem Schurz in Begleitung zweier Schergen. Die Jungs werden in den links stehenden Käfig gesteckt und bei den Mädchen wird jedes einzelne an den Armen gepackt und vor den Grünen gehalten, er murmelt dann nur „Ja“ oder „Nein“ und die Schergen teilen die Mädchen in zwei Gruppen auf. Du wirst gepackt und angehoben der Grüne schaut dich an und scheint etwas zu prüfen, denn er rümpft die Nase, dann kommt sein „Nein“ und du bist bei den Nein-Gefangenen gelandet.
Eines der Mädchen fleht eine Wache an, was denn das ja und nein besagt und er grunzt sie an: „Nein hat noch nix geblutet zu jung, nix Kind machen!“ und trampelt weiter.

Im anderen Mädchen Käfig siehst du wie eines der älteren Mädchen sich versucht loszureißen. Zwei Wachen stürmen auf sie und packen sie gnadenlos. Eine Wache brüllt „Zur Warnung zum Spieß!“. Die beiden Wachen packen sie und ziehen sie in die Raummitte. Da ist im Boden eine Art Lanze gesteckt, eine dicke oben dünner werdende Lanze. Unter heftiger Gegenwehr versucht das Mädchen den erfolglosen Kampf, aber die Wachen sind viel zu stark. Sie heben das Mädchen an Armen und Beinen, ziehen sie auseinander und sie wird über die Spitze gehoben. Das Mädchen schreit um ihr Leben. „So geht es allen, die sich uns widersetzen – runter mit ihr!“

Brutal wird das Mädchen in die Lanze gesteckt, Geschrei und spritzendes Blut dazu zappelt sie und wird immer tiefer in die Lanze gesteckt. Einfach fürchterlich aufgespießt. Am Ende stopfen die Wachen das Mädchen langsamer auf den Spieß, damit die Spitze auch aus dem Mund kommt. Mit einem Schwall gurgelndem Blut kommt die Spitze heraus und das Mädchen wird stiller, es zittert, zappelt und noch zweimal schwallt ein Blutstrom aus dem Mund, dann ist es vorbei und das zappeln endet. Tropfend hängt sie da, uns allen zur Warnung.

Ihr schaut euch kreidebleich an und seid bereit alles zu tun, um so nicht zu enden. „Hinein in die Zelle“ lautet das Kommando und ihr verlasst den Raum, dann fällt hinter euch ein Gitter zu Boden. . .

In der Zelle eingepfercht könnt ihr das arme Mädchen draußen auf dem Spieß sehen.

So geht es also allen die versuchen zu fliehen.

Dann siehst du dich um. In der großen Zelle sind an allen Ecken kleine Gruppen Mädchen versammelt, nur der Eingang in der Mitte steht frei und du stehst jetzt in der Zelle und schaust dich um. Die anderen Gruppen schauen auch dich an, da kommt ein kleines Mädchen, sie mag 7 Jahre sein, auf dich zu.

„Haben die dich auch gefangen? Die bösen Männer haben meine Mami und meinen Papi gefangen und wir sind auch gefangen von den bösen Männern ja? Und wer bist du?“

Süß denkst du dir, wie unverdorben und süß die Kleine doch ist. Hinter ihr winkt eine Junge Frau und du bringst die Kleine zu ihr zurück. „Ich bin Gerda Vilbradrdottir und das ist meine kleine Schwester, wir sind seit zwei Tagen hier eingesperrt und jeden Tag werden wir weniger …“

„Wie weniger, da kommen doch laufend neue Gefangene dazu?“

„Ja aber die nehmen mehr raus, ich glaube, das sind Kannibalen. Die braten auf jeden Fall Menschenfleisch und was die sonst noch mit uns machen will ich nicht wissen.“

Draußen geht etwas vor und alle schauen durch die Stäbe. Vier kleinere Schergen schüren das Feuer weiter an und ziehen die Glut in die Länge. Sie schüren dann die ganze bestimmt drei Meter lange Brenntafen neu ein. Flammen lodern auf und die Hitze ist bis hierher zu spüren, das gibt ein Grillfeuer, das reicht für vier Ochsen, denkst du.

„Die bereiten alles vor für die Besucher, du musst wissen, der dicke Anführer bekommt Besuch, da will er zeigen wie gut er ist.“

Jetzt schleppen einige größere Schergen Metallgitter herein und stellen diese wie schräg stehende Siebe auf, verkeilen die Stangen und schlagen einige Bolzen ein.

Dann machen sie mehr Licht in der großen Höhle jetzt siehst du erst einmal, was da alles ist. Käfige, viele Käfige, an den Wänden Löcher, Türen, Fenster. In all diesen Räumen scheint ein Feuer zu brennen. Dann neben der zentralen Platte, da wo der lange Grill brennt werden jetzt noch ein weiterer Tisch hingestellt, dann sind da jetzt drei schwere Tische.

Wieder bringen einige Schergen Werkzeuge, Messer, Haken und noch mehr. Zwei der Schergen stellen sich in die Mitte und von oben wird ein starker Balken herabgelassen und etwa drei Meter vor dem Boden stoppt der Balken. Dann werden einige Seile und Ketten daran befestigt und der Balken wird in der Erde verankert, das hält, so wie die die Barbaren mit ihren Hämmern auf die Bolzen eindreschen.

***

Ich schaudere in meinem Käfig. Draußen geschieht Unglaubliches. Ein Horn ertönt und von draußen kommt Lärm. Leute wuseln herum. Geschrei, Weinende Menschen, Schläge und immer wieder Geschrei. Die Barbaren treiben 10 nein 12 Leute zusammen in diese Höhle, ältere Kinder sind auch dabei. Ich glaube, den großen Starri zu erkennen, er ist 15 aber recht groß, ja das ist er zweifellos.

Mit Peitschen werden die an den Balken getrieben und ihre Ketten oben am Balken fest gemacht. Zwei der kleineren darunter Starri werden gleich weiter getrieben. Sie wehren sich etwas und die Peitsche treibt sie weiter. Sie treiben Starri direkt vor deine Zelle und hängen ihn mit Haken an das schräg stehende Metallgitter, er schreit fürchterlich als die Haken durch seine Hände und Füße getrieben werden. Seine Augen sind weit aufgerissen, als er dich ansieht.

Ein paar große Barbaren kommen dazu, Mann sind das Riesen, gut drei Meter groß und sehr stark. Dumm, brutal aber stark. Der größte scheint der Anführer zu sein, er gibt hier die Befehle und die anderen machen, was er sagt.

Er brüllt was und die anderen Schergen verteilen sich auf die Gefangenen. Vier Gruppen Schergen bilden sich sie gehen zu den vier Gefangenen. Zwei kommen auf Starri zu. Einer beginnt ihn mit einem braunen komisch riechenden Schlamm, oder ist das eine Creme, einzupinseln. Der dicke Quastenpinsel bestreicht den ganzen Körper und der kleine Starri schreit bei jedem Gepinsel laut auf, das Zeug muss wohl brennen. Jetzt lassen sie ihn hängen, der kleine Starri schreit immer noch, aber er wird bereits leiser. Wenn du genauer hinhört, dann kannst du ein leises Zischen hören, dort wo diese Pampe auf den Rücken aufgetragen wurde. Seine Schmerzen müssen stark sein, denn sein Kopf fällt nach vorne weg und aus seinem schreien wird ein jammern.

Es scheint jetzt eine halbe Stunde oder länger vergangen sein, da kommen die Schergen mit Zangen und Messern und schneiden den Rücken auf, an der Seite entlang wo diese braune Pampe aufgetragen wurde. Die Schreie der Leute die den Rücken aufgeschnitten bekommen ist unheimlich.

Einer der Schergen setzt eine Klammer an und reißt die Haut in einem Stück ab. Wie ein kleiner Schild aus Menschenhaut hält er das blutende Etwas in der Hand. Die anderen drei Schergen haben auch ihren Schild herausgerissen und tragen diese nun nach draußen. Die schreienden Vier hängen weiter in den Haken.

Die Schergen kommen und drehen die Vier auf die andere Seite. Nun können wir sehen, was am Rücken geschehen ist, die haben die ganze Haut herausgerissen und auch ein paar Teile des Fleisches.

Nun kommt eine Barbarin an Starri und schneidet ihn auf. Unter entsetzlichen Qualen schneidet sie seinen Bauch auf, jetzt seine Brust, entnimmt scheinbar alles aus dem Körper und nach und nach wird Starri schwächer bis er endlich stirbt. Was dann noch mit ihm gemacht wird, sehe ich nicht mehr, ich muss mich drehen und höre nur noch die Messer und schließlich klopft etwas, ich drehe mich um und sehe noch, wie er zerhackt wird. Zwei halbe Starris werden zu dem Grill getragen. Dort auf dem Tisch werden die Hälften offenbar geputzt und gewürzt und schließlich in eine Grillschale geworfen. Nach und nach landen alle Teile in dem Grill, dann beginnt man diesen zu drehen. Dampf steigt auf und ich wende mich weg, oh armer Starri, entführt geschlachtet und gebraten werden für die Barbaren.

Ich kann nicht mehr und breche zusammen, mein kleiner freund Starri brät da hinten als Futter für diese Barbaren … Tags darauf wieder Lärm. An das Gelage mit dem Verspeisen will mich nicht mehr erinnern, es reicht mir, wenn ich da unten, auf den Grillrosten die Knochenreste sehe, sie haben die vier Menschen gefressen. Barbaren richtige unmenschliche Barbaren. Mögen es unsere Götter ihnen heimzahlen.

Am Höhleneingang sehe ich wie sie drei Kerkerwagen fertigmachen und die Mädchen einsperren, die bei der Auswahl zu der Gruppe „JA“ kamen. Ich sehe, wen sie da allen hineintreiben, meine Freundinnen sind auch dabei.

„Wo bringen die die denn hin?“ frage ich „In die Stadt, die sollen Kinder machen“ sagt ein Mädchen neben mir. „Du verstehst doch, neue Kinder sind neue Soldaten.“ Dann rollen die Wagen los, wir werden sie wohl nie wieder sehen.

Wieder Tumult am Eingang neue Gefangene kommen, sie werden auch in „JA“ und „Nein“ aufgeteilt und die Jungen gleich in den Käfig uns gegenüber gesteckt.

„Das ist der Schlachterkäfig ihhhh“ sagt die Kleine neben mir, „da holen die immer die raus, die sie zum Braten brauchen“ mir wird übel. Diese Barbaren.

Bis zum nächsten Tag ist der Schlachterkäfig halb leer und die Jungen mussten alle leiden. Was diese Barbaren denen angetan haben, das glaube ich gar nicht. Wieso kann denen Barbaren keiner die Grenzen zeigen oder besser sie vertreiben – oder noch viel besser ins Meer treiben und dort den Ungeheuern vorwerfen.

Tumult am Höhleneingang, wir sehen aber nicht, was los ist. Am anderen Ende des Käfigs geht eine Tür auf und eine Barbarin mit einem Knüppel kommt und erschlägt die Kleinste von uns. Die Kleine hat es zum Glück nicht mitbekommen, aber das Blut ist jetzt hier im Käfig verspritzt. Weinend klagt ihre Schwester „Die machen sie jetzt in die Suppe, da nehmen sie immer Frischfleisch!“

Der Tumult am Eingang nimmt zu, von überall her kommen die Barbaren, da wird gekämpft. Wieder geht die Käfigtür auf und eine fette Barbarenköchin kommt auf mich zu …. sie hebt eine Keule …. sie steht über mir und schaut mich an. Ihre Keule ist hocherhoben. Sie wird mich jetzt erschlagen und in die Suppe machen. Ich schreie laut auf …

Lärm überall, Lärm und Tumult, Leute dringen in die Höhle ein, ich sehe mit Entsetzen, es sind viele. Die Barbarin mit der Keule wirkt unschlüssig, sie will mich packen und erschrickt vor mir? Nein doch nicht vor mir wohl vor den vielen Wikingern die die Höhle stürmen und jeden erschlagen, der als Barbar zu erkennen ist.

Unsere Rettung ist eingetroffen. So viele Wikinger habe ich lange nicht mehr gesehen. Da ganz da vorne erkenne ich meinen Papa, er hat eine mächtige Streitaxt und erschlägt damit einen der Barbaren. Ich schreie, so laut ich kann und rufe ihn, da sieht er mich an und sieht jetzt die Barbarin mit der Keule.

Mit einem dumpfen Krachen schlägt eine kleine Axt in der Barbarin vor mir ein und sie stürzt nach hinten um. Sie wird mich nicht mehr mit der Keule schlagen. Ich freue mich und atme auf.

Endlich gerettet.

Wir werden aus der Höhle gelassen. Da unten sammeln wir uns und werden auf die Händler- und Drachenboote gebracht. Die gefangenen Barbaren aber werden unten am Richtplatz einer nach dem anderen geköpft. Als der große Anführer an der Reihe ist, wird er auf den Rücken gelegt und sie schlagen ihm Arme, Beine und dann den Kopf ab. Sein mächtiger Baum werfen sie ins Wasser, wo sich die Raubfische sogleich über ihn hermachen. Was mit den Gliedmaßen geschieht sehe ich nicht, will ich auch nicht wissen.

Endlich ist das vorbei, ich will nur noch nach Hause.

Unser Kapitän lacht uns an und weil ich ihm an nächsten sitze, sagt er „Du Kleine, wir haben heute ein Boot der Barbaren aufgebracht, das war voller Mädchen, etwas älter als du, die kommen heute Abend zu uns.“

Kann das wahr sein, die haben sogar die Mädchen, die zum Kinderkriegen vorgesehen waren, gerettet na das freut uns alle, ein Fest endlich ein Fest.

Tags darauf in der Heimal kommen die letzten der Helden zurück. Gerade trifft mein Vater ein, er hat eine Überraschung dabei, eine kleine Streitaxt für mich damit ich mich lerne zu verteidigen und einen Jutesack. Ich leere ihn aus und es fällt der Kopf der Frau heraus, die mich umbringen und in der Suppe kochen wollte.

„Die da, die stecken wir auf eine alte Lanze auf unser Rübenfeld, da traut sich kein Vogel je wieder ran!“

Herrlich, ich liebe meinen Vater.

 

 
 

Counter