Manuela

Manuela am Spieß

Vorwort. Die folgende Geschichte ist reine Geschichte, Fiktion oder Märchen. Sie ist niemals geschehen und wird hoffentlich niemals so geschehen. Vergesst nicht das ist Fantasie.

Ort: Schloss eines großen Milliardärs, Sotschi, Russland
15. Dezember

17:30 Uhr, es war soweit: Die ersten Gäste trafen ein. Manuela hatte sich nochmal zurecht gemacht, ein Abendkleid angezogen, sich geschminkt und mit Vitalis geschenkten Ohrringen, Halskette, Ringen und Fußkettchen geschmückt. Vitali war eben eingetroffen, und sie stand nun nach einem Begrüßungskuss offiziell als seine Frau an seine Seite. Sie begrüßten alle Gäste persönlich, machten viel Smalltalk und herzten viele Bekannte und Kollegen. Manu verriet sich nicht durch eine einzige Geste oder ein einziges Wort, es sollte für Vitali die große Geburtstagsüberraschung werden – nichts ahnend, dass Vitali das genauso geplant hatte. In Echt hatte er schon einen tierischen Appetit auf ihre gegrillte Fotze und konnte es kaum erwarten, sie nackt auf dem Spieß zu sehen. Doch auch er verriet sich nicht durch eine einzige Geste oder ein einziges Wort.

Die Gäste nahmen sich von den Tabletts der Kellner jeweils ein Glas Sekt, dann nahmen sie Platz. Um Punkt 18 Uhr war der Saal bis auf den letzten Platz gefüllt und selbst draußen, vor dem Eingang, hatten sich schon mehrere Angestellte eingefunden. Manuela stieß mit einem Glas Champagner noch mit jedem der Gäste persönlich an, da kam Juri zu ihr und fasst sie bei der Hand. „Es ist soweit…“

***

Zusammen gingen sie auf die Bühne und stellen sich vor den Vorhang, der den Grill und die „Jessica 3000“ verdeckte. Juri nahm ein bereitliegendes Mikrofon, schaltete es an und gab es Manuela. Einen Moment lang sah sie in die Runde der Gäste mit ihren erwartungsvollen Blicken, dann auf Vitali, der es sich mit einem Glas Champagner auf seinem Stuhl bequem gemacht hatte – und zögerte. Diese Leute würden sie also in den nächsten Stunden verspeisen und bis auf die Knochen abnagen. Ihre Überreste würden als Schweinefutter oder im Biomüll enden. Sie schluckte, dann begann sie zu sprechen. „Mein geliebter Vitali…“ begann sie. „Du hast mich vom Kreuz gerettet und mir mein Leben zurückgegeben. Du hast mich wieder gesund gemacht. Du hast mir eine Zukunft und eine neue Hoffnung gegeben. Du hast mir einen Arbeitsplatz und neue Freunde gegeben. Und nicht zuletzt hast Du mich mit Geschenken überhäuft und mir Deine Liebe geschenkt…“

Das Publikum applaudierte in Erwartung eines Heiratsantrages. Mit einer Geste beruhigte Manuela das Publikum. „Ich stehe so unglaublich in Deiner Schuld, wie wahrscheinlich niemand anderes auf der Welt. Ich liebe Dich, ich danke Dir für alles, was Du für mich getan hast. Du bist für mich der liebevollste und großzügigste Mensch, der mir jemals begegnet ist. Ich liebe Dich!“ Wieder Applaus.

„Mein Geliebter, heute ist Dein Geburtstag. Ich habe mir lange überlegt, mit was ich Dir eine Freude machen kann. Aber Du bist vermögend und glücklich, es gibt kaum ein Geschenk auf dieser Welt, dass Du nicht schon besitzt… Und deswegen habe ich heute etwas ganz Besonderes für Dich. Ich werde Dir und Deinen Gästen ein einmaliges und unvergessliches Abendessen schenken…

Mich.“

Diesmal kein Applaus. Raunen, Stimmengewirr… dann zaghaftes Klatschen, dann aufbrausender Applaus. Vitali stand auf, warf Manuela Küsse zu und applaudierte ebenfalls. Als wieder Ruhe im Saal einkehrte, fuhr Manu mit ihrer Rede fort. „Vitali, ich war schon einmal tot und nur Du hast mich zurück ins Leben geholt. Deswegen werde ich mich jetzt zum Dank für Dich auf den Grill legen und mich braten lassen.“ Donnernder Applaus und ein sichtlich zu Tränen gerührter Vitali, der jetzt nicht mehr wusste, was er lieber haben würde: Eine lebende Manuela als Frau an seiner Seite oder eine tote Manuela als Essen auf seinem Teller. Juri kam auf die Bühne und stellte sich neben sie. „Dein bester Freund Juri hat mit mir alles besprochen und wird mich im Anschluss zubereiten und grillen. Meine grillfertige Zubereitung wird hier auf der Bühne vor Dir und Deinen Gästen erfolgen, dies ist mein Liebesbeweis für Dich.“

Vitali wischte sich ernstgemeinte und überraschende Tränen aus dem Gesicht. „Zum weiteren Prozedere wird Juri gleich selber noch ein paar Wort sagen. Aber jetzt erstmal… Vorhang auf…“ Der Vorhand öffnete sich und das Publikum sah zum ersten Mal an diesem Abend den bereits heißen Grill und die nagelneue „Jessica 3000“, deren Chrom und Strahl im Strahl der Scheinwerfer glänzte. „Der Grill ist schon angefeuert und wartet auf mich – und ich möchte Dich und Deine Gäste auch nicht zu lange auf das Essen – also mich – warten lassen. Deshalb möchte ich meinen Abschied gar nicht zu lang oder zu emotional machen. Ich danke Dir für Deine unendliche Liebe, für die wunderschönen gemeinsamen Stunden, die wir zusammen verbracht haben und alles, was Du für mich getan hast. Ich hoffe, Du genießt jeden Bissen meines Fleisches. Ich wünsche Dir alles Gute zum Geburtstag und einen guten Appetit… Lebe wohl, mein geliebter Vitali… das Vorspeisen-Buffet ist hiermit eröffnet…“

Die Gäste erhoben sich und spendeten ihr minutenlanges Standing Ovation. Vitali weinte vor Freude und vor Trauer und sah ebenso glücklich wie traurig aus. Sichtlich gerührt stand Manuela da, bis Juri ihr das Mikrofon abnahm und den Beifall unterbrach. Trocken und sachlich erklärte er: „Lieber Vitali, werte Gäste… Ich werde Euch nun das weitere Prozedere erklären. Manuela hat einen Vertrag unterschrieben, der vorsieht, dass sie heute Abend für Euch als Grillfleisch zubereitet und serviert wird. Ich werde sie gleich vor Euch entkleiden und ihr das Halsband mit ihrem Fleisch-Gütesiegel – es ist übrigens hervorragende Qualität A+ – und ihrer Zertifikatsnummer anlegen. Ab diesem Moment ist vertraglich festgelegt, dass sie ihre gesamten Menschen- und Persönlichkeitsrechte verliert und nur noch ein Stück Schlachtvieh darstellt. Ich werde das Schlachtvieh dann kurz durch den Raum führen, damit sie sich alle von der Qualität des Fleisches überzeugen können. Anschließend werde ich es hier vor Euch auf der Bühne grillfertig zubereiten, das bedeutet, es wird aufgespießt und gesäubert.

Durch eine gewisse ausgefeilte und erprobte Technik wird das Schlachtvieh dabei am Leben bleiben, damit keine bitteren Leichenstoffe das Fleisch verunreinigen. Erst auf dem Grill, nach ein paar Minuten über dem Feuer, wird das Vieh sterben. Die Zubereitung wird ca. 40 Minuten dauern, sodass wir um 19 Uhr mit dem Grillen beginnen können. Die Garzeit über dem Feuer wird etwas über zwei Stunden betragen, kurz nach 21 Uhr wird also der Hauptgang serviert.“ Angespannte Ruhe im Gastraum. Manuela schauderte, wie gefühllos Juri über sie als „Schlachtvieh“ redete. Er legte das Mikrofon beiseite und trat hinter sie. „Bereit?“ flüsterte er. Manuela nickte.

Dann ließ er Ihr Kleid über ihre Schultern nach unten gleiten. Das Kleid fiel zu Boden und Manuela stand splitternackt vor ihren Gästen. Ein Raunen ging durch die Menge – ihr makelloser und wunderschöner Körper wurde bewundert und angegafft. Schon während der Ansprache war ihre Geilheit auf dem Boden getropft, und bildete zwischen ihren Füssen eine kleine Pfütze, die unübersehbar wurde, als Juri das teure Kleid aufhob und Vitali überreichte.

Juri nahm ihre Hände, zog sie auf den Rücken und legte ihr dezente, aber stabile Handschellen an. Dann nahm er ein stählernes Halsband mit Ring aus der Tasche, auf der eine 30stellige Nummer und das Gütesiegel A+ eingraviert waren. Vorsichtig legte er es ihr um den Hals, zögerte kurz… dann ließ er das Schloss einschnappen. Er öffnete noch Ihren Zopf und legte ihre langen Haare über ihre linke Schulter. Erneuter Applaus und stehende Ovationen.

„Jetzt bin ich also nur noch ein Schlachtvieh…“ dachte Manuela traurig. Juri legte ihr eine Leine an und führte sie von der Bühne durch den Saal. Manuela folgte ihm unter dem anhaltenden Beifall der Gäste. Von mehreren bekam sie einen aufmunternden Klaps auf den Po, einige Männer hatten schon steife Schwänze, was deutlich in den gespannten Hosen zu erkennen war.

Ihr Weg zurück auf die Bühne führte als letzte Station zu Vitali, wo Juri mit ihr stehenblieb. Er stand vor ihr, streichelte ihr Gesicht und betrachtete sie. Sie sah splitternackt, geschminkt und mit Schmuck behangen aus wie eine Göttin. „Danke…“ flüsterte er, dann umarmte er sie – was sie aufgrund der am Rücken gefesselten Hände nicht erwidern konnte – und küsste sie leidenschaftlich und lange. Als sich ihre Lippen lösten, sah er sie begierig an… und sie wusste, was er machen würde. Er drehte sie um, drückte ihren Oberkörper auf den Tisch, öffnete seine Hose und nahm sie vor all seinen Gästen von hinten. Fest und leidenschaftlich stieß er seinen Schwanz in ihre nasse Spalte, während er ihren Zopf nahm und daran ihren Kopf nach hinten zog. So zeigte er aller Welt seine Stute, die nun das letzte Mal in den Genuss seines Schwanzes kam.

Es dauerte nicht allzu lange, bis er in ihrer Fotze abspritzte. Vitali stöhnte auf, riss ihren Kopf weit nach hinten, sodass er sie küssen konnte – dann ließ er von ihr ab. Er verstaute seinen nassen Schwanz wieder in seiner Hose und gab ihr, während sie sich noch über den Tisch gebeugt von ihrem Orgasmus erholte, einen festen Klaps auf ihr Hinterteil. „So, jetzt ab auf den Grill mit ihr…“ waren die letzten Worte, die sie von Vitali auf dem Weg zur Bühne hörte. Wortlos nahm Juri wieder die Leine in die Hand und zog sie teilweise recht rücksichtslos zurück auf die Bühne. Ohne Umschweife führte er sie zu der Aufspießmaschine „Jessica 3000“, diesem nagelneuen kalten technischen Monster aus viel Stahl, Schläuchen und Kabeln, auf dem Manuela zum Test ja schon gelegen hatte.

„So, da wären wir. Endstation…“ lachte Juri. Er ließ die Leine fallen und sie stehen, um einen langen Spieß, der an die Wand gelehnt war, zu holen. Mit dem Spieß in der Hand stellte er sich neben Manuela und präsentierte sie wie eine Jagdtrophäe. Maxim, der mittlerweile auch auf die Bühne gekommen war, fotografierte alles und ließ kein Motiv aus. „Da ist er, Dein Spieß…“ flüsterte Juri. Manuela schauderte. Der Spieß war gut ein-einhalb Meter größer als sie und sehr dick, knappe 10 Zentimeter. Wieder würde ihre Fotze bis auf das Äußerste gedehnt werden… Und die Spitze, sie wirkte scharfkantig und bedrohlich… Manuela lief es heiß und kalt über den Rücken. Aber es war zu spät, darüber nachzudenken. Sie war nur noch Schlachtvieh… mehr nicht. „So, meine Schöne, dann wollen wir mal… Keine Sorge, auch wenn die Maschine neu und weiterentwickelt ist – vieles wird genauso ablaufen wie bei Deiner Firmenbesichtigung vor ein paar Tagen. Einige Sachen – wie zum Beispiel das Ausweiden – gehen jetzt schneller und einfacher… Aber es gibt einen wichtigen Unterschied…“ „Äh…welchen?“ fragte Manu unsicher. Juri lachte. „Heute drücke ich auf keinen Reset-Knopf, diesmal bleibst Du bis zum Schluss liegen…“

Manuela schluckte schwer. Nachdem er den Spieß auf die Laufschiene der „Jessica 3000“ gelegt hatte, zeigte er ihr an, auf die Maschine zu steigen. Es fiel Manuela etwas schwer, mit den auf dem Rücken gefesselten Händen auf die Maschine zu klettern, aber Juri half ihr mit einigen geübten Handgriffen. Er drückte sie vor einer Art Bock auf die Knie, sodass ihre Schienbeine vom Knie abwärts in die vorgefertigten Schalen glitten. Über ihren Fersenbeinen schnappten automatisch die zwei Halterungen zu – nun waren ihre Beine justiert. Sie blickte hinunter auf den Bock, der eigentlich keiner war. Es gab lediglich eine Art schmale Auflage für die Hüfte und eine Halterung für ihren Kopf mit einer Kinnschale und einer entsprechenden Arretierung. Dazwischen war nichts, nur ein dachförmiger Ablaufkanal auf beiden Seiten. Hier würden also in einigen Minuten ihre Innereien liegen….

Er drückte ihren Oberkörper nach vorne. Kurz hielt sie dagegen, dann gab sie nach. Juri nahm ihre Haare und zog ihren Kopf mit einem Ruck nach hinten, sodass ihr Kinn in die waagerechte Schale rutschte. Die Halterung über ihrem Nacken arretierte automatisch und ließ ihr keinen Bewegungsspielraum. Nur ihre schönen Brüste baumelten frei. Juri schob die Hüftstütze so, dass ihre Oberschenkel senkrecht standen und einen 90° Winkel mit ihrem Oberkörper bildeten. Dann fixierte er ihre Hüfte mit einem Lederband.

Nun war sie fixiert und justiert. Endstation, endgültig.

„So meine Süße, und jetzt bekommst Du den letzten Schwanz Deines Lebens.“ „Nein… bitte.“ flüsterte Manuela. „Mein letzter Schwanz soll der von Vitali gewesen sein…“ Sie spürte seinen feuchten Schwanz auf ihren auf den Rücken gefesselten Händen. „Meinst Du, mich interessieren Deine Wünsche? Darauf gebe ich einen Dreck!“ sagte er barsch. „Los, wichs ihn…“ Manuela zögerte, dann schloss sie ihre Hände und wichste – so gut es ging – seinen Schwanz steif. Er stand auf, stellte sich hinter ihr auf die Maschine und legte seine Eichel an ihre klitschnassen Schamlippen. „Bereit für den letzten Fick Deines Lebens?“ „Ja….“ antwortete sie mit Tränen in den Augen. Sogleich ließ er seinen steifen Penis mit einem festen Stoß in sie gleiten. Manuela blieb fast die Luft weg, als Juri sie nun mit heftigen schnellen und harten Stößen unter dem johlenden Applaus des Publikums zu ficken begann. Ja, er fickte sie durch, wie sie vermutet hatte. Und zum letzten Mal in ihrem Leben so endgültig und final durchgefickt zu werden, war ja auch keine alltägliche Erfahrung.

Wie ein Zuchtstier ließ Juri seinen Schwanz durch Manus Möse rattern. Nach kurzer Zeit schrie sie ihren ersten Orgasmus heraus, der zweite und dritte folgten in atemberaubender Geschwindigkeit. Ihr Fotzensaft mit Maxims und Vitalis Samen vermischten sich unter den ratternden Stößen zu festem Schaum und quollen aus ihrer Spalte. Unvermittelt zog Juri seinen Schwanz aus Ihrer Möse. „So, deine Fotze ist bereit für den Spieß.“ Mit einem Ruck zog er den Spieß auf seiner Laufschiene nach vorne, sodass die scharfe Spitze fast ihren Kitzler berührte. Dann drückte er einen Knopf und der Spieß schob sich, durch einen Elektromotor getrieben, langsam in ihre geweitete Fotze. Manuela blieb abermals die Luft weg. Es fühlte sich an, als würde sie zerreißen, der zehn Zentimeter dicke Spieß füllte sie komplett aus. Der kalte Stahl sorgte für den nächsten Orgasmus, diesmal schrie sie laut. Als der Spieß gute fünfzehn Zentimeter in ihr steckte, stellte Juri den Elektromotor ab.

„So, jetzt ist Dein Arsch dran, aber den Vorgang kennst Du ja auch schon.“ Schon spürte sie seine Eichel an ihrem Anus. Ein kurzer Druck, und ihre Rosette gewährte ihm Einlass. Die ersten Stöße waren langsam, beinahe zärtlich, dienten aber nur dazu, ihren Darm etwas zu weiten. Dann begann er mit schnelleren, aber präzisen Stößen und fickte sie geradezu meisterhaft in den Arsch, bevor er sich unter heftigem Stöhnen entlud. Juri pumpte mit weiteren drei harten Stößen seinen Samen in ihren Darm. Langsam und mit einem schmatzenden Geräusch zog er seinen Schwanz aus ihr. Mit einem Lappen wischte er seinen Schwanz sauber, dann packte er seinen schlaff gewordenen Penis wieder in seine Hose. Nun nahm er die Fernbedienung der Maschine, stieg herunter und kniete sich vor Manuelas Gesicht. „So meine Schöne. Dann wollen wir Dich mal aufspießen. Ich kann es kaum erwarten, Dich auf dem Teller zu haben. Ich habe mir extra Deine linke Brust reserviert…“ Er griff an ihre linke Titte und knetete sie. „Hmm… schön fest und zart… das wird gegrillt bestimmt ein Leckerbissen…“ Er grinste sie an, dann drückte er wortlos den Auslöseknopf und der Spieß setzte sich wieder in Bewegung. Jetzt gab es kein Zurück mehr, nun würde Manuela wirklich erfahren, wie es sich anfühlte, aufgespießt zu werden. Sie dachte an Rajani, das aufgespießte indische Mädchen. „Jetzt habe ich – wie sie damals – auch nur noch 30 Minuten zu leben…“

Langsam schob sich der Spieß weiter vorwärts und stieß mit seiner harten Spitze schon an ihren Muttermund, in den er nun langsam eindrang. Manus Schmerzen wurden stärker, als der Elektromotor sich anstrengen musste, um den Widerstand zu durchbrechen. Juri nahm das Mikrofon in die Hand. „Wertes Publikum, das Aufspießen der jungen Frau hat jetzt begonnen. In wenigen Minuten werden Sie sehen, wie der Spieß aus dem Mund des Schlachtviehs austritt. Dann werden es nur noch wenige Momente sein, bis die Sau über dem Feuer röstet. Genießen Sie diese einmalige Show, eine schöne deutsche Frau auf dem Spieß ist wirklich etwas Seltenes und Außergewöhnliches. Und bitte erschrecken Sie nicht, wenn sie gleich ein lautes Knacken hören… das ist nur die Gebärmutter, die von dem Spieß gespalten wird!“

Wie auf Anweisung spaltete der Spieß Manuelas Gebärmutter mit einem lauten Knacken. Manuela schrie vor Schmerzen. Das Publikum applaudierte. Juri gab ihr eine schmerzbefreiende Spritze in die Wirbelsäule. Sofort wurden die Qualen erträglich, aber doch spürbar. Sie spürte deutlich, wie sich der Spieß nun langsam durch ihre Gedärme schob. Juri nahm einen Schlauch mit einer langen Nadel, nahm eine ihrer herabhängenden Brüste in die Hand und durchstach ihre Brustwarze. Durch kleine Widerhaken blieb die Nadel in Manus Brust. „Die wird jetzt mit aromatisiertem Olivenöl gefüllt, was sie schmackhafter macht…“ erklärte Juri das Prozedere, das er dann auch an der anderen Brust wiederholte.

Manu hörte gar nicht mehr hin, sie wusste dies ja ohnehin, weil sie sich ja lange mit dem Zubereitungsprozedere beschäftigt hatte. Nun wurde aber sie selbst gerade aufgespießt, hatte also die Theorie mit der Praxis getauscht. Sie hatte sich die letzten Tage auf diese letzte Erfahrung gefreut, jetzt wollte sie diese genießen. Als der Stahl durch ihre Gebärmutter wanderte, kam ihr ein unglaublich riesiger, ein beinahe gewaltiger Orgasmus. Nie zuvor in ihrem Leben hatte sie einen derartigen Höhepunkt erlebt, nicht bei Natascha, nicht bei Aziz, nicht bei Vitali, bei niemandem zuvor. Der Orgasmus schwappte regelrecht über ihren Körper hinweg, sie schrie vor Lust, laut und lange, bis ihre Stimme versagte. Und dieser Orgasmus verklang nicht, sondern wurde wie durch kleine, aber mächtige Wellen nach und nach wiederholt. Manu lag nur da… mit weit aufgerissen Mund starrte sie ungläubig ins Leere.

So hörte sie auch nicht die startenden Geräusche rotierender Messer, die sich von unten hochschoben. Sie nahm sie erst war, als sie einen Schmerz in der Bauchgegend verspürte – die rotierenden Messer schlitzten ihr den Bauch vom Venushügel bis zum Brustbein auf. Zwischenzeitlich durchtrennte Juri mit einem Messer und einem geübten Schnitt Manuelas analen Schließmuskel und führte den Schlauch mit den automatischen Scheren an der Spitze in ihr Hinterteil ein. Dann ging alles sehr schnell.

Während zwei Spreizstangen ihre Bauchdecke weit öffneten, drangen die automatischen Messerköpfe in ihre Eingeweide und durchtrennten diese. Juri drehte zudem den Schlauch in ihrem Anus auf, sodass ihr Darm mit warmem Wasser geflutet wurde, während sich auch hier die automatischen Messer den Weg durch Ihren Körper bahnten. Als die beiden Messerköpfe aufeinandertrafen, zischte es laut und ihre Eingeweide – Darm, Leber, Nieren, Magen, alles bis auf Lunge und Herz – klatschten in einem Schwall von warmen Wasser in die Abflussrinnen. Manuela war entweidet. Schnell füllte Juri ihren freien Bauchraum mit einer vorbereiteten blutstillenden Bratfüllung, dann begannen zwei automatische Instrumente damit, Ihren Oberkörper binnen weniger Sekunden zuzunähen, damit sie nicht zu schnell verblutete.

„So, mein kleiner Festtagsbraten… jetzt bist Du ausgenommen und gefüllt, wie ein Brathähnchen…“ Er lachte hämisch. „Und genau wie ein Brathähnchen wirst Du gleich auf dem Spieß auch aussehen… naja… vielleicht eher wie eine Pute, hahaha!“ Manuela weinte. Sie war nun ausgenommen, fast alle ihre Organe, die zum Leben benötigte, waren entfernt worden. Kurz blickte sie hinunter in die Abflussrinne, wo sie ihren Darm und ihre Leber sah… Es war unglaublich, dass sie noch lebte und sich sogar noch wegen der Orgasmen gut fühlte! Sie dachte kurz an die Bratfüllung in ihrem Bauch, meinte sogar, das Brennen von Chili und scharfem Knoblauch zu spüren… Manu musste innerlich lachen. Kurz vor ihrer Abreise in den Urlaub hatte sie mit Nati zusammen genau auf diese Art einen Putenbraten gefüllt. Jetzt war sie die Pute, Juri hatte Recht.

Juri kniete sich vor sie und strich ihr zärtlich über ihr verschwitztes Gesicht. „Und… wie ist der Orgasmus?“ „Himmlisch…“ antwortete Manu mit heiserer Stimme. „Gut, sehr gut… Man merkt, dass Du Dich auf den Spieß gefreut hast, dass Du geil auf ihn warst. Nur Frauen mit Vorfreude kommen in den Genuss dieser unglaublichen Orgasmen…“ „Es….es ist wunderschön…“ röchelte Manuela nun etwas unverständlicher. „Oh, da scheint der Spieß ja schon Deine Stimmbänder erreicht zu haben. Spürst Du den Spieß schon in deinem Hals?“

„Ja…“ röchelte Manu, jetzt fast nicht mehr hörbar. „Dann ist jetzt Zeit für Deine letzten Worte. Streng Dich an, damit man Dich hören kann!“ Mit lauterem Röcheln und Würgen sprach Manuela ihre letzten Worte: „Sag… aaargh… Vitali… dass… aargh… ich ihn liebe. Aaaargh…“ Mehr konnte sie nicht sagen, denn nun durchtrennte der Spieß ihre Stimmbänder und schob sich durch ihre Kehle in ihren Mundraum.

„Mach den Mund soweit auf wie es geht, dann bleiben Deine Zähne unbeschädigt. Denk einfach an einen schönen großen Negerschwanz, den Du blasen willst… hahaha!“ Tatsächlich dachte sie jetzt an Aziz‘ unglaublich schönen und großen Schwanz – und unter einem erneuten Orgasmus öffnete sie den Mund. Schon war die Spitze des Spießes in ihrem Rachen zu sehen, der sich augenblicklich durch ihre Mundhöhle schob, dabei noch Manuelas Zunge durchbohrte und sie aus ihrem Mund riss. Der Spieß mit seinem unglaublichen Durchmesser schob sich durch ihren Mund; ihre Zähne blieben heil, aber mit einem Knacken brach ihr Kiefer. Manu heulte, als sie nun auf den Spieß sehen konnte, der sich aus ihrem Mund immer weiterschob. An der Spitze sah sie ihre abgetrennte Zunge, der Rest des Spießes war blutverschmiert und teilweise mit Resten ihrer Eingeweide bedeckt.

Sie fühlte trotz der Orgasmen Schmerzen, zwar einigermaßen erträglich, aber nun doch quälend. Juri saß immer noch bei ihrem Gesicht und hatte alles genau beobachtet. „Ach du Süße…“ grinste er. „War Dir eigentlich nie in den Sinn gekommen, warum Du hier in Sotschi bei Vitali bist?“ Manu sah ihn mit großen Augen an.

„Nun, in Kurzform, viel Zeit haben wir ja nicht: Vitali hat Dich mit dem dicken Libyer zusammen gekauft, die Beiden haben sich den Kaufpreis geteilt. Der Libyer wollte Dich kreuzigen, Vitali Dich verspeisen. Ja, das war alles von Anfang so geplant. Und Du lässt Dich sogar freiwillig auf den Grill legen, man musste Dich nicht mal dazu zwingen. Grandios.“ Manuela dachte kurz nach und die Zusammenhänge wurden ihr klar. Ja, jetzt machte ihre Rettung auch Sinn… und dennoch war sie von Juris Aussage weder schockiert noch bedrückt. Es war ihr egal. Die Tatsache, sich aufspießen zu lassen, war ihre eigene Entscheidung und sie hatte es aus Liebe zu Vitali getan. Und auch, wenn ihr endgültiges Schicksal auf dem Grill unvermeidlich gewesen war – sie würde es wieder aus freien Stücken tun. Ihr Leben hatte am Kreuz geendet. Alles das, was später kam, war nur eine wunderschöne Zugabe, für die sie sich jetzt mit ihrem Fleisch bedankte. Sie dachte an die freudigen und gierigen Gesichter von Vitali und seinen Gäste, was ihr Körper ihnen für einen Genuss und Freude bereiten würde. Sie beschloss, ihr Leben trotz allem zufrieden abzuschließen, ohne Hass oder Reue.

Juri nahm ihre Zunge vom Spieß, würzte diese mit Salz und Pfeffer und legte sie auf einen kleinen Rost auf den Grill. Sofort fing diese an knusprig zu braten. Während der Spieß sich noch einen halben Meter durch Manu’s Körper schob, wendete er ihre Zunge, dann war sie auch schon fertig gebraten. Er kniete sich wieder vor sie und begann, ihre Zunge vor ihren Augen zu essen. „Wow… Deine Zunge schmeckt wirklich lecker. So schön sie auch an meiner Eichel gespielt hat… schmecken tut sie besser.“ Er lachte, stand auf und stieg wieder auf die Maschine. Wieder durchflutete ein Orgasmus Manuelas entweideten Körper. Sie sah auf den Spieß, der jetzt seine endgültige Position in ihr erreicht hatte, der Elektromotor hörte auf zu summen. Ihre Gedanken kreisten zu Vitali – sie wollte ihn noch mal sehen, nur einmal zum Abschied… Sie hoffte, das noch erleben zu dürfen.

Zwischenzeitlich hatte Juri den Analspieß eingeführt und arretiert, sodass Manuelas Oberköper später nicht am Spieß herumrutschen konnte. Er löste die Schläuche aus ihren Brüsten, die nun prall mit Olivenöl gefüllt waren. Nun befestigte er knapp einen Meter hinter ihrer Vagina einen dünnen Querspieß, der an beiden Enden scharf angespitzt war, in einer Öffnung durch den Hauptspieß. Er öffnete den Schließmechanismus ihres linken Fußes, hob ihn an und platzierte ihn an der einen Spitze des Querspießes. Dann nahm er einen großen Holzhammer und mit einem gezielten Schlag trieb er den Spieß seitlich durch Manuelas Fußknöchel, der mit einem lauten Knacken brach und durchbohrt wurde. Manuela fühlte einen stechenden Schmerz und wollte laut ihren Schmerz herausschreien – doch nicht einen kleinsten Laut brachte sie mehr zustande. So musste sie mit anfühlen, wie Juri ihren Fuß nun mit einer Schraubzwinge justierte und das qualvolle Prozedere mit ihrem linken Fuß wiederholte.

Juri schalte den Elektromotor ab. Seine Arbeit war vollendet, Manuela war aufgespießt und grillfertig. Er wischte den Spieß und ihren Körper von Blutspuren sauber, dann nahm er einen großen Topf Olivenöl und begann, Manuela von vorne bis hinten und oben bis unten damit einzufetten. Als er fertig war, trat er einen Schritt zur Seite und betrachtete sein Werk. „Manuela – ich muss sagen, so eine wunderschöne und geile Sau wie Dich hatte ich noch nie auf einem Spieß. Du bist wahrlich eine Augenweide!“

Tatsächlich bot Manuela einen atemberaubenden Anblick: Ihr wunderschönes, verschwitztes und verheultes Gesicht, aus dem der gewaltige Spieß durch ihren weitgeöffneten Mund heraustrat; ihre schönen rotbraunen leicht gelockten Haare, von Juri schön über ihre rechte Schulter gelegt; ihre mit Öl gefüllten prallen Brüste, die wunderschön unter ihr baumelten; ihre zarten Hände, die immer noch auf ihren Rücken gebunden waren und alles unbeschadet überstanden hatten; ihre rasierte Vagina, die von dem Spieß gedehnt und ausgefüllt wurde und aus der immer noch ihre Geilheit tropfte; ihre nassen Schamlippen mit dem Kitzler, die sich eng um den Spieß legten und ohne Unterlass zuckten; ihr fester durchtrainierter Hintern mit dem ehemals engen Anus, der nun von einem Fixierungsspieß aufgespießt und gedehnt war; ihre wunderschönen Beine, deren Knöchel auf brutale Weise auf einen Querspieß genagelt und geschraubt waren. Sie hatte noch Orgasmen, aber der Abstand zwischen ihnen wurde grösser und ihrer Intensität wurde schwächer. Auch die Wirkung der Spritze ließ langsam nach und die Schmerzen ihres geschundenen und entweideten Körpers nun deutlich spürbar. Vitali kam auf die Bühne und betrachtete die aufgespießte Manuela. Er trat, vermutlich zum letzten Mal, vor sie und blieb wie angewurzelt stehen, als er Manuelas Gesicht mit dem aus ihrem Mund ragenden Spieß ansah. Ihm stockte der Atem, selten hatte er im Leben zuvor etwas Schöneres und Erotischeres gesehen. Zugleich fühlte er, wie sein Schwanz bei diesem atemberaubenden Anblick wuchs und steif wurde. Er ging nochmals ganz um sie herum und betrachtete den Spieß, wie er in Manuelas gedehnten Schamlippen verschwand. Ihr Kitzler hing wie ein Glöckchen darunter. Er kniete sich kurz hin, schob sich unter den von Fotzensaft triefenden Stahl, küsste ihre Klitoris und spielte mit seiner Zunge an ihr. Augenblicklich wurden die Orgasmen wieder stärker und Manus Körper erzitterte. Vitali stand auf, kniete sich nun vor Manuelas Gesicht und strich ihr zärtlich über die Wange. „Alles in Ordnung?“ fragte er. Manuela antwortete mit einem Blinzeln. „Du siehst so wunderschön aus…“ sagte er, „viel schöner, als ich es mir vorstellen konnte…“

Juri grinste „Wenn Du willst, kannst Du ihr noch ein bisschen Samen ins Gesicht spritzen – mit frischem Sperma sieht sie bestimmt noch schöner aus…“ „Darf ich?“ fragte Vitali Manuela. Sie blinzelte wieder als Bestätigung. Jetzt wurde ihr letzter Wunsch erfüllt, sie durfte ihren Liebsten und sein bestes Stück noch einmal sehen, auch wenn sie selbst nichts mehr machen konnte. Vitali stand auf und öffnete seine Hose. Sein praller Schwanz war noch feucht von Manuelas Mösensaft und roch dementsprechend. Er trat näher und zog seine nasse Eichel durch Manuelas Gesicht. Es tat Manuela gut, Vitali noch einmal zu spüren, wenn auch nur in ihrem Gesicht, da alle ihre Löcher ja mit blankem Stahl gefüllt waren. Sie spürte seine warme, nasse und weiche Eichel über ihre Backen und Stirn gleiten und sog jedes Gefühl, jede Erinnerung auf wie ein Schwamm. Dann begann er sich langsam und gefühlvoll direkt vor ihrem Gesicht zu wichsen. Manuela genoss den Anblick seiner sich vor und zurück ziehenden Vorhaut, seiner glänzenden Eichel, seiner baumelnden Hoden, das schmatzende Geräusch, den fischigen Geruch. Sie beobachtete wie in Zeitlupe, wie sich sein Harnröhrenausgang bei jedem Zurückziehen der Vorhaut vergrößerte, wie seine Eier in seinem Hodensack pulsierten und seine Eichel immer praller und grösser wurde.

„Manuela… ich liebe Dich… ich liebe Dich wirklich…“ gestand Vitali. „Ja, ich habe Dich auf dem Sklavenmarkt gekauft, und ich habe Dich nur gerettet, weil ich Dich essen wollte… Und ja, ich habe mich wirklich in Dich verliebt, das war nicht nur vorgespielt, um Dich hier auf den Spieß zu bekommen. Ich hätte mir ein Leben mit Dir vorstellen können, ja. Hochzeit, Kinder, alles… Und obwohl ich schon seit Tagen gewusst habe, dass Du Dich heute freiwillig auf den Grill legst und mich darauf gefreut habe…“ Er stockte kurz, hörte auf sich zu wichsen und wischte sich eine Träne ab. „… war ich bei Deiner Ansprache vorhin drauf und dran, das abzubrechen und Dir einen Heiratsantrag zu machen… aber dann konnte ich doch nicht anders… wollte nur noch deinen geilen wunderschönen Körper auf dem Spieß sehen…“ Er schluckte schwer. „Jetzt erkenne ich aber, dass Dein Anblick zwar wunderschön ist, aber nur ein kurzes und einmaliges Erlebnis ist. Ich war dumm… ich hätte mich anders entscheiden sollen. Manu, ich liebe Dich. Aber ich kann es jetzt nicht mehr ändern, Du bist entweidet. Kein Arzt auf der Welt könnte Dich jetzt noch retten…“

Manuela hatte jetzt genauso wie Vitali Tränen in den Augen. „Aber, auch wenn es jetzt keinen Sinn mehr macht, Dich das zu fragen… ich tue es trotzdem… Manuela… willst Du mich heiraten?“ Sie heulte jetzt und blinzelte als Antwort. Er lächelte. „Ich werte dies als ein Ja…“ Wieder blinzelte Manuela. „Dann betrachte ich uns ab sofort als verheiratet… aber Du wirst leider unsere Hochzeitsnacht nicht erleben… ich hätte dich so durchgefickt wie noch nie zu vor….“ Sie sah ihn verheult an.

„Manuela, ich liebe Dich… aber Du wirst heute nur unser Hochzeitsbraten sein… ich kann es leider nicht mehr ändern. Ich werde Dich essen… und jetzt freue ich mich auf Dein gebratenes Fotzenfilet… das wird das Beste sein, was ich jemals auf meinem Teller hatte… und dazu noch von der Frau, der auf immer und ewig mein Herz gehört…“

Nun begann Vitali, sich weiter zu wichsen. „Komm, Liebste, hilf mir… ich möchte abspritzen…“ Vitalis Vorhaut schob sich vor und zurück, vor und zurück, Manuela konnte ihre Augen gar nicht davon abwenden. „Sieh mich an, mit all deiner Liebe und Geilheit…“ Manu blickte zu ihm auf, sah ihrem Liebsten in die Augen und erwiderte seinen Blick mit all ihrer Liebe und Geilheit, so wie er es wollte und verdiente. Nun kam es ihm auch ziemlich schnell, was bei Manu‘s Anblick und Blickkontakt kein Wunder war. „Sieh hin, wie ich abspritze…“ sagte Vitali. Sie sah auf seine Eichel, die immer grösser und röter wurde, wie das Loch sich vergrößerte… und dann den Samen, der dickflüssig auf ihre Stirn klatschte. Sie konnte die Wärme des Samens spüren, ihn riechen und fühlen, wie er langsam von ihrer Stirn über ihr ganzes Gesicht herunterlief und es beinahe komplett bedeckte. „Leb wohl meine geliebte Ehefrau…“ flüsterte er und küsste Manuela zum Abschied auf den Kopf, dann packte er seinen Schwanz wieder ein. „Gut gemacht, sieht geil aus!“ sagte Juri zu Vitali. „Nun los, es ist fast 19 Uhr, lass sie uns auf den Grill tragen.“ Er gab Manu einen festen Klaps auf ihren Hintern. „Ab mit Dir auf den Grill!“ lachte er. Vitali nahm den Spieß vorne, Juri hinten und sie stemmten ihn hoch. Dann gingen sie langsam die Bühne hinunter und präsentierten diese wunderschöne aufgespießte Frau den Gästen.

Vitali nahm das Mikrofon. „Liebe Freunde. Ich habe gerade diese wunderschöne Frau geheiratet. Betrachtet nun meine Ehefrau, und seht diese Fest als mein Hochzeitsfest an, auf dem meine geliebte Ehefrau der Hochzeitsbraten sein wird!“ Die Leute applaudierten und jubelten. Sie bildeten eine Gasse, durch die sich Vitali und Juri mit der aufgespießten Manuela ihren Weg bahnen mussten, und jeder Gast nutzte die Gelegenheit, Vitali zu gratulieren und Manuela als Gratulation und zum Abschied den Hintern zu tätscheln, oder ihre Hände als letzten Gruß zu berühren. Sie musste bei dieser Herzlichkeit weinen, die Gefühle übermannten sie einfach. Sie gingen zurück auf die Bühne und erreichten den Grill, der eine ungeheure Hitze ausstrahlte. Juri hatte vorher noch Holzscheite auf die glühenden Kohlen gelegt, sodass jetzt ein kleines Feuer loderte – mehr zur Show als zum eigentlichen Garvorgang benötigt.

Manuela fühlte die Hitze und wollte schreien, um Gnade und ein schnelles Ende bitten, da die Wirkung der Schmerzmittel und ihrer Orgasmen fast komplett nachgelassen hatte. Sie hatte jetzt schon große Schmerzen, wie groß würden erst ihre Qualen über dem Feuer werden, und wie lange würde sie diese ertragen müssen? Mit einem Ruck legten Juri und Vitali den Spieß mit Manuela auf die dafür vorgesehenen Halterungen. Sofort spürte sie die unmenschliche, brutale Hitze des Feuers, als die Flammen die Unterseite ihres Körpers erreichten. Sie wollte schreien, die Schmerzen waren unmenschlich, das Feuer unbarmherzig. Vitali streichelte mit dem Finger erneut ihre „Glöckchen“-Klitoris und ein wunderbarer Orgasmus überschwemmte sie und zog die Schmerzen mit sich. Sie bekam dennoch mit, wie Juri sie mit einer wohlriechenden Honig-Barbecue-Soße einpinselte, dann aber stieg ihr der Geruch ihrer verbrannten Haut in die Nase. Schnell bildeten sich erst große Brandblasen auf ihrer Haut, die ebenso schnell von Juri aufgestochen wurden.

Nach kurzer Zeit wurde ihr Blick verschwommen, sie sah schon Sterne und ihr Kreislauf wurde schwach. Das Feuer züngelte um ihren Körper, mittlerweile hatte ihr Schmerzempfinden unter dem Adrenalinschub des Todeskampfes nachgelassen. Doch eines spürte sie noch: Wie ihre über alles geliebte Fotze zu kochen begann. Heißer Dampf ihres kochenden Fotzensaftes strömte aus ihrem Loch, während die Nässe ihres Saftes auf den Schamlippen und der Klitoris schon verdampft war und diese langsam knusprig brieten. Ihr letzter klarer Gedanke galt Vitali, wie dieser ihre gebratene Fotze auf dem Teller hatte und diese genussvoll aß. Ein letztes Hochgefühl überkam sie, doch als ihr Blut kurzer Zeit später zu kochen begann, versagte ihr Kreislauf. Wie in Trance warf sie einen letzten Blick auf Vitali, blinzelte ihn nochmal an… und schied dann ohne weitere Gedanken aus dem Leben. Ihr Hirn fing an zu kochen, ihre Augen wurden starr. Als Juri merkte, dass Manuela gestorben war, löste er die Arretierung des Spießes und dieser begann nun, sich mit Manuela um die eigene Achse zu drehen – langsam aber stetig. Schon wenig später waren auch ihr bis dahin unversehrten Rücken und ihre Hände rot mit aufgeplatzter Haut überzogen. Jetzt begann sie zu garen und langsam braun und knusprig zu braten. Nach genau 2 Stunden war Manuela durchgebraten. Juri und Vitali nahmen sie vom Feuer, legten sie auf die große Silberplatte und zogen mit einem Ruck den heißen Spieß aus ihrem Körper. Sie sackte nach vorne, auf ihr Kinn, während ihr Hinterteil gestreckt nach oben blieb – genau wie auf den Fotos vom heutigen Nachmittag. Juri stopfte ihr eine große Tomate in den Mund… und eröffnete das Buffet. Als allererstes schnitt er Manuelas Kopf ab, und steckte ihn mit dem offenen Hals auf einem dafür vorgesehen Pfahl neben dem Buffet. Manuelas Blick ging ins Leere, ihr Gesicht und ihre Haare waren vom Feuer nahezu unversehrt geblieben. Sie sah hübsch und glücklich aus, und jeder ging davon aus, dass sie von Orgasmen geschüttelt und ohne Qualen gestorben war.

Ihr Fleisch war tatsächlich ein Genuss. Insbesondere Vitali, der ihr Fotzenfilet vorgesetzt bekam, war noch Jahre später begeistert, solch ein wunderbares Aroma hatte Manuelas in ihrem eigenen Saft geschmortes Fotzenfleisch. Auch die anderen Körperteile kamen gut an, einige Männer zausten sogar ihre gebratenen Finger und Füße ab. Es blieben nur Knochen übrig, die im Biomüll landeten und später an Schweine verfüttert wurden. Manuelas freiwilliger Weg auf den Grill schrieb tatsächlich Geschichte. Maxim schnitt einen sehenswerten Werbefilm für Vitalis Frauenschlachterei-Unternehmen zusammen und brachte ihn in Umlauf. Schnell entstanden weitere zahlreiche illegale Frauenschlachtereien – wobei Vitali natürlich Unsummen an Lizenzzahlungen verdiente – und unzählige Frauen legten sich, nachdem sie den Film gesehen hatten, freiwillig auf den Grill, um ihrer Familie, Freunden oder Verwandten eine Freude zu machen. Durch Manuelas Beispiel, eine deutsche Frau auf dem Grill, waren nun auch europäische Frauen, sogar deutsche, keine Seltenheit mehr. Manuela selbst hingegen blieb in Erinnerung – Vitali aß danach noch besseres und zarteres Fleisch, aber nie mit demselben Gefühl von Liebe und Sehnsucht wie bei Manuela.

Nie wieder in seinem Leben würde er eine Frau so sehr lieben wie Manuela, das wusste er genau. Und regelmäßig übermannte ihn die Sehnsucht nach ihr.